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Das Farmhouse Ale läutet in der Fischinger Klosterbrauerei den Herbst ein

Das neue Bier der Pilgrim-Brauerei muss munden. Denn am Samstag am Herbstbierfest gingen 450 Liter weg.
Christoph Heer
Aufgeweckte Festbesucher stossen an auf das neue Herbstbier aus dem Hause Pilgrim. (Bild: Christoph Heer)

Aufgeweckte Festbesucher stossen an auf das neue Herbstbier aus dem Hause Pilgrim. (Bild: Christoph Heer)

Es konnte nicht genau eruiert werden, wie viele Oktoberfest-Besucher vom Freitagabend sich nur wenige Stunden später auch noch am Herbstbierfest eingefunden hatten. Vom Oktoberfest-OK zumindest wurden einige Köpfe gesichtet.

Klar ist, dass es für die südlichste Gemeinde des Kantons Thurgau ein spezielles Wochenende war – nämlich von Bier geprägt.

Im Fischinger Klosterhof degustierten die Besucher das neue Herbstbier, das Farmhouse Ale. Hergestellt von den Braumeistern Marius Prammer und Jonas Kasper sowie Brauerin Johanna Häberle gilt das Farmhouse Ale als Bier für die kälter werdende Jahreszeit. Mild und aromatisch sei es, so zumindest versprechen es die Braumeister. «Mit verschiedenen Gerstenmalzen, wenig Hopfen, obergäriger Ale-Hefe und ausgereift auf Chips von Kirschen- und Eichenholz gehört auch dieses Herbstbier in die Kategorie der äusserst beliebten und süffigen Biere», erklärte Jonas Kasper.

Ein Prosit auf die Pilgrim-Biere. (Bild: Christoph Heer)

Ein Prosit auf die Pilgrim-Biere. (Bild: Christoph Heer)

Befragte man die Festgemeinde, die sich die neue Pilgrim-Kreation gönnte, war das Verdikt schnell klar. Von «süffig» über «hervorragend» bis zu «eifach guet» gingen die Bewertungen der jungen und älteren Biertrinker, die nebst anderen Bieren insgesamt rund 450 Liter Farmhouse Ale verköstigten. Feine Weisswürste und Brezeln rundeten das Angebot ab, während die Stimmung im Freien und bei herrlichem Frühherbstwetter stetig anstieg.

Spätsommerwetter am Herbstbierfest. (Bild: Christoph Heer)

Spätsommerwetter am Herbstbierfest. (Bild: Christoph Heer)

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