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Eschliker Grünabfuhr kehrt in die heimischen Gärten zurück

Der Werkhof Eschlikon verkauft ab Montag Naturdünger. Dieser ist aus der Grüngutsammlung entstanden.
Im Januar 2015 übergab Kantonsrat Kurt Egger eine Petition der Grünen Eschlikon mit 424 Unterschriften an Gemeinderat Bernhard Braun und den damaligen Gemeindeammann Robert Meyer. Ziel des Begehrens war eine Grünabfuhr, welche bereits 2016 in der Gemeinde eingeführt wurde. (Archivbild: Olaf Kühne)

Im Januar 2015 übergab Kantonsrat Kurt Egger eine Petition der Grünen Eschlikon mit 424 Unterschriften an Gemeinderat Bernhard Braun und den damaligen Gemeindeammann Robert Meyer. Ziel des Begehrens war eine Grünabfuhr, welche bereits 2016 in der Gemeinde eingeführt wurde. (Archivbild: Olaf Kühne)

Im Jahr 2016 wurde in Eschlikon die Grüngutabfuhr eingeführt. Das Grüngut wird durch den ZAB gesammelt und bei der Axpo Kompogas Anlage in Niederuzwil verwertet. Die Zahl des gesammelten Grünguts steigt von Jahr zu Jahr. «Die Idee der Axpo Kompogas AG, den eigenen Bioabfall wieder als Naturdünger im eigenen Garten einzusetzen ist aus ökologischer Sicht sehr sinnvoll und stiess beim Gemeinderat auf Interesse», teilt die Gemeinde Eschlikon mit. «Er hat daher entschieden, den Weiterverkauf des Naturdüngers an die Bevölkerung zu lancieren.»

Der Naturdünger wird aus den Grüngutabfällen der Gemeinden, Städte und dem Gewerbe gewonnen und ist durch das Kompogas-Verfahren mit Vergärung automatisch hygienisiert. Er ist frei von keimfähigen Samen und vom Forschungsinstitut biologischer Landbau zertifiziert. Der Naturdünger enthält die nötigen Nährstoffe, die der Boden braucht, um neues Wachstum zu generieren, aber auch um über den Winter genügend Nährstoff zu haben.

Fünf Franken pro Sack


«Durch das Einsetzen des Naturdüngers in der Landwirtschaft oder im privaten Garten werden die wichtigen Nährstoffe dem Boden zurückgegeben und der ökologische Kreislauf wird geschlossen», schreibt die Gemeinde in ihrer Mitteilung weiter.
Ab kommenden Montag können die Düngersäcke beim Werkhof an der Herdernstrasse 1 zum Preis von fünf Franken pro Sack bezogen werden. Ein Sack Naturdünger entspricht dabei 22 Kilos oder 50 Litern. Die Säcke stehen unter der Treppe beim Aufgang zu den Räumlichkeiten der Spielgruppe. Der Bezug der Säcke ist jederzeit möglich, für die Bezahlung steht eine kleine Kasse bereit.

In diesen Tagen wird ein Flyer mit allen wichtigen Informationen an sämtliche Haushalte der Gemeinde Eschlikon verteilt. Auf dem Flyer sind unter anderem die Eigenschaften und die Zusammensetzung sowie die richtige Anwendung des Naturdüngers erläutert. (red)

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