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Eschliker Gewerbler und Politiker treffen sich zum Apéro

Offiziell eröffnete die Gewerbemesse Eswa am Freitagnachmittag.
Bereits am Vortag nutzten Gewerbe und Politik die Infrastruktur – mit Rekordbeteiligung.
Christoph Heer
Gemeindepräsident Hans Mäder begrüsst über 180 Gewerbler zum Gewerbeapéro. (Bilder: Christoph Heer)

Gemeindepräsident Hans Mäder begrüsst über 180 Gewerbler zum Gewerbeapéro. (Bilder: Christoph Heer)

Ein Industrie- und Gewerbeapéro, dazu ein Ausstellerabend und ein inspirierendes Referat über die Verdichtung – da spitzen 200 Teilnehmer ihre Ohren.

Eine erste Prüfung für Festzelt und Gastronomie, die exzellent bestanden wird. Verdientermassen gibt es dafür zahlreiche positive Feedbacks, die an das Küchenteam gerichtet sind, bevor die eigentliche, dreitägige Ausstellung beginnt. Eswa-Präsident Kurt Gautschi freute sich, dass er zu diesem Anlass über 180 Personen begrüssen darf, ein Rekord, wie er betont. «Die diesjährige Ausstellung haben wir vergrössert und zwar bis an die Schmerzgrenze, mehr geht nicht», sagte Gautschi.

Über 80 Aussteller werden über das Wochenende ihre Produkte, Dienstleistungen oder kulinarischen Köstlichkeiten an die Besucher bringen. Ein überraschender Effekt sei die Tatsache, dass sich beinahe zu viele Freiwillige gemeldet haben, etwelche Einsätze zu leisten. «Das zeigt doch einmal mehr und eindrücklich, wie funktionierend unsere Gemeinde ist. Den Vereinen – nebst meinen fleissigen und ehrenamtlich wirkenden OK-Mitgliedern – gilt daher mein grösster Dank.»

Thomas Held, ehemaliger Direktor von Avenir Suisse, referiert am Eschliker Industrie- und Gewerbeapéro.

Thomas Held, ehemaliger Direktor von Avenir Suisse, referiert am Eschliker Industrie- und Gewerbeapéro.

In Thomas Held, dem ehemaligen Direktor von Avenir Suisse, trat ein Fachmann in Sachen verdichtetes Bauen und gesundem Wachstum auf. Der Soziologe, Manager und Publizist erörterte nicht nur leicht verständlicher Kost betreffend Zukunft der Schweiz. Welche Beiträge Politik und Wirtschaft auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene leisten müssten, hänge auch von einer gesunden Basis ab. «Zum Beispiel im verdichteten Bauen, das funktioniert nur, wenn es gut gemacht wird und dafür braucht es Ressourcen und faire Wettbewerbe», sagte Held. Dass die Ressource Landfläche aber endlich ist, dürfe nicht vergessen werden. Das Bevölkerungswachstum fand in den vergangenen Jahrzehnten hauptsächlich in den Agglomerationen der Grossstädte statt, «nicht wie oft gemeint, in den Städten selbst. Es gibt sogar Städte, die kleiner geworden sind», sagte der Referent.

Grosse Veränderungen in den nächsten Jahren

Die Gemeinde Eschlikon wird sich in den kommenden Jahren merklich verändern. Das Strassennetz, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die neue Sporthalle, die leeren Wohnungen, all dies werden Herausforderungen sein, die gemeistert werden müssen. Gemeindepräsident Hans Mäder betonte dahingehend, dass es genau darum wichtig sei, an Anlässen wie der Eswa präsent zu sein. Nur wer am gleichen Strick ziehe, könne Erfolg haben. Eschlikon sei auf einem guten Weg. «An der Eswa werden wir in diesen drei Tagen mit einer Art Leistungsshow unserer Gemeinde auftreten.»

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