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Komturei Tobel: Im Knast rockt es

Zum siebten Mal ging am Samstag in der Komturei Tobel das «Rock im Knast» über die Bühne – mit viel Musik und Gemütlichkeit.
Christoph Heer
Die Crazy Hot Dog Rock’n’Roll Band während ihres Auftritts. (Bild: Christoph Heer)

Die Crazy Hot Dog Rock’n’Roll Band während ihres Auftritts. (Bild: Christoph Heer)

Crazy Hot Dog Rock’n’Roll Band, Murphys Law und Catalyst, sorgten an der siebten Durchführung des Rock im Knast für gewaltige musikalische Kräfte. Tanzbare Grooves, wummernde Bässe und Gitarrenriffs: Die vielen Besucher kamen dabei voll und ganz auf ihre Kosten. Rockabilly, Rock’n’Roll, Grunge, Reggae, Mundart-Rap – ein breites Spektrum und für jeden Geschmack etwas dabei. Rock im Knast in der Komturei in Tobel beweist sich Jahr für Jahr als geeignete Alternative zu den grossen Festivals, welche gleichzeitig in der Ostschweiz stattfinden.

Ein kleiner Gegenpol zu Grossveranstaltungen

Mit bewährtem Idealismus und einer grossen Portion Ehrlichkeit bieten die Veranstalter einen Gegenpol zu den profitorientierten Musikanlässen, wie unter anderem, dem besagten Open Air Frauenfeld. Freddy Fässler und Maurus Felber haben mit ihrem Team wiederum viel Herzblut in den Anlass gesteckt, und das wunderbare Ambiente unterstreicht das Ganze perfekt.

Die drei Bands liessen es auf der Bühne so richtig krachen. Und getreu dem Motto von «Rock im Knast», «wo Generationen sich finden», tanzten und feierten junge und ältere Menschen miteinander, ein abwechslungsreiches Fest. Hunger leiden musste niemand. Dafür sorgten sich die Mitglieder des Küchenteams, reissenden Absatz erfuhren, deshalb die Köstlichkeiten vom Grill und des Salatbuffets. Zahlreiche Feuerstellen auf dem Aussenareal und darum herum gut gelaunte Gäste in vertieften Gesprächen und einem feinen Drink in der Hand, das gehört eben auch zu Rock im Knast. Drei Besucherinnen aus Sirnach, Münchwilen und St. Margarethen, allesamt zum ersten Mal dabei, hatten denn auch nur lobende Worte, die sie den Organisatoren übermitteln. «Da könnten wir mit einigen Superlativen daherkommen. Es ist wirklich ungemein gemütlich und schön gemacht. Tolle Bands, sympathische Gastgeber und natürlich das feine Komturei-Bier, lassen uns wohl bis spät in die Nacht hierbleiben».

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