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Nach Gewinn der Silbermedaille: Springreiter Martin Fuchs wird in Wängi empfangen

Reiter Martin Fuchs sprang mit seinem Schimmel Clooney an den Weltreiterspielen in Tryon im US-amerikanischen Bundesstaat North Carolina aufs Podest.
Maya Heizmann
Martin Fuchs posiert im Reitstall mit seiner Silbermedaille und dem Wängemer Gemeindepräsidenten Thomas Goldinger. (Bild: Maya Heizmann)

Martin Fuchs posiert im Reitstall mit seiner Silbermedaille und dem Wängemer Gemeindepräsidenten Thomas Goldinger. (Bild: Maya Heizmann)

Der 26-jährige Martin Fuchs ist mit seinen Pferden in aller Welt für seine Turniere unterwegs. Bei den Junioren und den Jungreitern bereits viele Medaillen gewonnen. Am vergangenen Wochenende gewann er als einer von insgesamt 124 qualifizierten Springreitern mit seinem Pferd Clooney Silber.

Seit 1990 und nur alle vier Jahre werden die «World Equestrian Games», die Weltmeisterschaften des Reit- und Fahrsports ausgetragen. Seit über zwei Jahren wohnt Martin Fuchs in Wängi. Am Montagabend gab es beim Reitstall Fuchs eine kleine Feier. Ohne Pferd Clooney, das noch nicht aus den USA zurückgekehrt war. Der Wängemer Gemeindepräsident Thomas Goldinger überbrachte dem erfolgreichen Reiter die Glückwünsche seitens der Gemeinde:

«Es ist für Wängi wie auch für die Schweiz ein historischer Erfolg, dass Martin Fuchs bei den Weltreiterspielen im Einzelwettbewerb die Silbermedaille gewonnen hat.»

Martin Fuchs selbst sagte, dass ihm seine Familie immer hilfreich zur Seite stehe. Besonders schätze er die Unterstützung von Luigi Baleri aus Meilen, dem Besitzer von Pferd Clooney. «Seit Jahren sind wir befreundet», sagte Fuchs. Ausserdem dankte er seinem Verwandten Alois Fuchs für seine grosse Hilfe während seiner Abwesenheiten. «Auf Alois kann ich mich immer verlassen», sagte er.

Pferd war vor kurzem noch krank

Der weisse Wallach Clooney ist nun zwölf Jahre alt und wird bereits seit fünf Jahren von Martin Fuchs trainiert. Noch vor einem halben Jahr hatte das Pferd eine schlimme Kolik, die eine Operation nötig machte. Der Springreiter hat sein geliebtes Pferd aber aufgepäppelt und rechtzeitig wieder in Bestform gebracht.

Martin Fuchs freute sich auch für seinen Reiterfreund Steve Guerdat vom jurassischen Bassecourt, der die Bronzemedaille gewonnen hat. «Zwei Freunde auf dem Podest, das ist sehr selten», so Fuchs.

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