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Eine Rede halten statt Kühe melken: In Nussbaum sprach Landwirt und Marathonläufer Patrik Wägeli

Der Marathonläufer Patrik Wägeli hat in Nussbaumen unter Apfelbäumen seine Festrede zum 1. August gehalten. Hier startete auch seine Karriere.
Viola Stäheli
Patrik Wägeli spricht unter Apfelbäumen. (Bild: Viola Stäheli)

Patrik Wägeli spricht unter Apfelbäumen. (Bild: Viola Stäheli)

Am diesjährigen 1. August hat in Nussbaumen nicht nur die Schweiz Geburtstag, sondern auch der Turnverein. Seit 100 Jahren besteht dieser bereits und ist besonders stolz auf einen seiner Zöglinge: Der Marathonläufer Patrik Wägeli.

«Ja, meine Karriere hat in der Nussbaumer Jugendriege begonnen.»

Das sind die ersten Worte seiner Rede, die er an der Feier hält. Er blickt zum Publikum: «Eigentlich hat der heutige Tag wie jeder andere begonnen: Ich stand auf, rannte 30 Kilometer und frühstückte dann mit Freunden. Nur der Abend unterscheidet sich, statt im Stall die Kühe zu melken, bin ich nun hier auf dem Podest und halte eine Rede», sagt der gelernte Landwirt.

Arbeiten für die Schweiz

Wägeli erklärt, dass man stolz auf die Schweiz sein könne. Wichtig ist aber nicht das Feiern der Schweiz, sondern das Arbeiten für diese.

«Nur wenn man etwas leistet, hat man auch einen Grund zum Feiern.»

In der Schweiz werde viel geleistet, das sehe er besonders, wenn er für ein Trainingslager ins Ausland geht. «Hier kann ich den Hahn aufdrehen und das Wasser trinken, an vielen Orten ist das undenkbar.»

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