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Frauenfeld: Eine Nebenbuhlerin und zwei strahlende Ex-Missen an der Tour de Suisse

An der Tour de Suisse in Frauenfeld erzählen bekannte Persönlichkeiten aus Sport und Politik ihre Velo-Geschichten.
Mathias Frei
(Bild: Andrea Stalder)
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43 Bilder

Spektakel Tour de Suisse in Frauenfeld

Tausende pilgern an die Tour de Suisse. Die Landesrundfahrt ist Kulturgut, die schnellsten Radrennfahrer der Welt sind Faszinosum. Und auch das Velo kann viel sein.Regierungsrätin Monika wohnt am Samstag dem Team-Zeitfahren bei. Sie sei Freizeit-Velofahrerin. Aber vor allem sei sie mit einem veloverrückten Mann verheiratet, der früher Amateurrennen fuhr. «Sein Velo ist quasi meine Nebenbuhlerin», meint die Regierungsrätin lachend. Einen Namen trage das Zweirad von Ehemann Josef aber nicht, kann Knill beruhigen.

Rollstuhl-Leichtathletikstar und Regierungsrätin: Marcel Hug mit Monika Knill. (Bilder: Mathias Frei)

Rollstuhl-Leichtathletikstar und Regierungsrätin: Marcel Hug mit Monika Knill. (Bilder: Mathias Frei)

Als aktuell wohl weltbester Rollstuhl-Leichtathlet und neuer Pfyner Ehrenbürger bewegt sich Marcel Hug wie die Tour-Profis mit der eigenen Muskelkraft voran. «Der Radsport interessiert mich sehr. Ich sehe Parallelen zu meiner Sportart», sagt Hug. Als die Tour das letzte Mal nach Frauenfeld kam, fante klein Marcel als zehnjähriger Bub mit seinen Eltern an der Strecke in Pfyn.

Hip-Hop hören und Schlager singen

Zwei Ex-Missen und nun Tour-de-Suisse-Ehrendamen: Linda Fäh mit Dominique Rinderknecht.

Zwei Ex-Missen und nun Tour-de-Suisse-Ehrendamen: Linda Fäh mit Dominique Rinderknecht.

Profis als Tour-de-Suisse-Ehrendamen sind die Miss Schweiz 2009, Linda Fäh, und Dominique Rinderknecht, Miss Schweiz aus dem Jahr 2013. Seit vier Jahren stehen die zwei Schönen für die Vaudoise Versicherungen an der Velo-Rundfahrt im Einsatz. Im Sommer sei sie in der Stadt eigentlich nur mit dem Velo unterwegs, sagt Rinderknecht. Ein Rennvelo wäre ihr aber zu schnell, sie bevorzugt ihren alten Göppel. Die Grosse Allmend kennt die 2013er-Miss auch schon bestens. «Seit ich 15 oder 16 bin, gehe ich an jedes Open-Air Frauenfeld. Das ist mein Lieblingsfestival, weil ich auf Hip-Hop stehe», verrät Rinderknecht. Ehrendame-Kollegin Fäh besitzt ein fünf Jahre altes Velo, das aber noch wie neu ist, weil sie es erst zweimal gefahren hat. «Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Da waren wir sehr oft mit dem Velo unterwegs.» Mittlerweile wohnt sie aber etwas erhöht. Da sei es nicht so «gäbig» mit dem Velo. Fäh war auch schon auf der Grossen Allmend an Europas grösstem Hip-Hop-Festival. Aber mittlerweile steht sie selber auf der Bühne und hat oft am Wochenende Auftritte, kürzlich zum Beispiel am Alpenland-Festival in Bürglen. Da müssen ihre privaten Open-Air-Besuche leider hinten anstehen.

Waffenplatzkommandant und ehemaliger Mountainbike-Weltmeister: Felix Keller und Ralph Näf.

Waffenplatzkommandant und ehemaliger Mountainbike-Weltmeister: Felix Keller und Ralph Näf.

Ebenfalls beruflich an der Tour de Suisse ist Ralph Näf. Für Search.ch betreut er VIP-Kunden. Bis 2015 sass der Andwiler selber im Mountainbike-Sattel, holte Podestplätze en masse und wurde Eliminator-Weltmeister. In seiner Aktivzeit schaute er sich am Fernseher praktisch jedes Strassenradrennen an. «Damals hatte ich Zeit dafür. Heute konzentriere ich mich auf Rennen mit Küng oder Albasini», sagt Näf. Er wäre gerne selber mal die Tour de Suisse gefahren, aber dazu hätte ihn ein Team nehmen müssen. Heute findet es Näf einfach cool, dass die Tour zwei Tage im Thurgau ist. So kann er dieses Wochenende sogar wieder einmal daheim im eigenen Bett übernachten.

Der Frauenfelder Waffenplatzkommandant Felix Keller ist Hobbybiker. Vor allem in den Ferien findet er dafür Zeit. «Es macht mich stolz, dass das VBS – das ‹S› steht für Sport – Gastgeberin der Tour de Suisse sein darf», sagt Keller. Die 150-köpfige Kompagnie, welche die Tour begleitet und in vielerlei Hinsicht unterstützt, übernachtet die zwei Tage im Auenfeld. In Frauenfeld fahren die Rekruten auffällig oft Velo. «Für die Strecke von der Stadtkaserne ins Auenfeld ist das Velo das optimale Verkehrsmittel. Und zudem tut das der Fitness gut», sagt Keller.

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