Ein prall kreatives zweites Semester steht auf dem Programm der Bildschule Frauenfeld

Mitte März startet die Bildschule Frauenfeld mit dem neuen Halbjahres-Programm. Das bestehende Lehrerteam bekommt Verstärkung. Und das Kursangebot wird ausgebaut.

Mathias Frei
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Bildschule-Präsidentin Silvia Peters hinter dem neuen Semesterprogramm (doppelseitig A3). (Bild: Mathias Frei)

Bildschule-Präsidentin Silvia Peters hinter dem neuen Semesterprogramm (doppelseitig A3). (Bild: Mathias Frei)

Weiter auf der Überholspur befindet sich die Frauenfelder Bildschule. Über 40 Kinder und Jugendliche waren im ersten Semester gemeldet. Bereits Mitte März startet das zweite Semester. Damit verbunden wird auch das Angebot weiter ausgebaut. Gab es im ersten Halbjahr acht Kursangebote, so sind es nun neun. In den Herbstferien wurden weiter drei mehrtägige Workshops durchgeführt. Solche Ferienangebote gibt es auch wieder, nämlich neun an der Zahl, verteilt auf die Frühlings- und die Pfingstferien. Bei allen Angeboten kann man einfach einsteigen.

Der Programmausbau bedingt eine personelle Aufstockung. Das bisherige Lehrteam mit Sarah Gasser, Cornelia Schedler, Judith Peters und Gunnar Remane bleibt. Fredi Bissegger setzt das Frühlingssemester aus, weil er selber in einem Atelierstipendium im Engadin weilt. Ab nächstem Sommer gibt er wieder Kurse in der Bildschule. Mehrere neue Lehrpersonen stossen dazu. Über Frauenfeld hinaus geschätzt ist Illustratorin Rina Jost. Ebenfalls nicht mehr vorstellen muss man Joëlle Allet («Die fabelhafte Regierung»). Neu dabei sind auch die Winterthurer Museumspädagogin Franziska Dusek, der aus Hüttwilen stammende Tobias Pestalozzi, derzeit Werklehrer an der PMS Kreuzlingen, Melanie Geiger, Lehrerin an der Bildhauerschule Müllheim, sowie die Winterthurer Illustratorin und Kunstpädagogin Johanna Müller.

«Wir stossen mit der Bildschule überall auf offene Türen», weiss Präsidentin Silvia Peters zu berichten. In jüngerer Vergangenheit habe man den Stadtrat, Vertreter des städtischen und kantonalen Kulturamts, der Kulturstiftung des Kantons Thurgau und der kantonalen Begabtenförderung empfangen dürfen. Auch mit den Schulen Frauenfeld sei das Einvernehmen bestens. «Nach den Sportferien dürfen wir an den Schulen 2500 Programme verteilen.»

www.bildschule-frauenfeld.ch