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Ein knapper Halbliter zum Jubiläum in Frauenfeld

Seit er zwanzig ist, spendet Norbert Hasler regelmässig Blut. Am Montag war es für ihn im Kantonsspital zum hundertsten Mal wieder soweit.
Hugo Berger
Eine Pflegefachfrau nimmt Jubilar Norbert Hasler im Kantonsspital Frauenfeld Blut ab. (Bild: Hugo Berger)

Eine Pflegefachfrau nimmt Jubilar Norbert Hasler im Kantonsspital Frauenfeld Blut ab. (Bild: Hugo Berger)

Nein, Angst vor dem Einstich habe er keine mehr, sagt Norbert Hasler. Am Montag um Punkt 11 Uhr erscheint der 63-Jährige im Kantonsspital Frauenfeld zur hundertsten Blutspende. Etwa drei Mal pro Jahr lässt er sich die Menge von 0,45 Liter Blut abzapfen.

Der erste Stich tut mehr weh als der zweite

«Beim ersten Mal war ich um die 20 Jahre alt», erinnert sich Hasler. Seitdem spendet er regelmässig. Er kennt den Ablauf: Zuerst wird eine Blutprobe genommen. «Diesen Stich spürt man mehr als die Blutentnahme an sich», bemerkt Hasler. Die Probe soll zeigen, ob der Spender genügend Blut zum Spenden hat. Danach legt er sich auf die Liege, wo die Blutentnahme erfolgt.

Grosser Bedarf an Lebenssaft

«Blut ist ein wertvolles Gut. Der Spender kann sicher sein, dass sein Blut auch benötigt wird», sagt Max Züger, Leiter Labormedizin am Kantonsspital. Drei Mal in der Woche erscheinen Spender im Untergeschoss, um Blut zu spenden. Das Spital könne auf viele treue Spender zählen, meint Züger. So kann zum Beispiel auch Theo Felix, der ehemalige Koch des Kantonsspitals, ein kleines Jubiläum feiern, nämlich seine 90. Blutspende.

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