Ein Geschenk für das Städtchen in Tirol: Frauenfeld bringt Licht in die Partnerstadt Kufstein

Die Fassade des Kufsteiner Rathauses hat eine Weihnachtsbeleuchtung im Stile der Frauenfelder «GeschichtenLichter» bekommen. 

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Das Lichtspiel in der Kufsteiner Altstadt.

Das Lichtspiel in der Kufsteiner Altstadt.

Bild: PD

(red) Wenn in diesen Tagen ortskundige Frauenfelderinnen und Frauenfelder die Stadt Kufstein besuchen und dort am Abend am Rathaus vorbeikommen, werden sie nicht schlecht staunen. Die Fassade ist nämlich mit einer Lichtprojektion beleuchtet, welche die drei Könige mit der Silhouette von Frauenfeld zeigt. Klar erkennbar sind dabei die Türme der reformierten und der katholischen Stadtkirchen sowie das Schloss der Thurgauer Kantonshauptstadt. Dies ist einer Mitteilung des Frauenfelder Amts für Stadtentwicklung und Standortförderung zu entnehmen.

Die stimmungsvolle Lichtprojektion – sinngemäss zu denjenigen, die seit 2015 die Innenstadt von Frauenfeld beleuchten – ist ein Geschenk, das die Stadt Frauenfeld der Stadt Kufstein anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums der Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein gemacht hat. Überbracht hat das Geschenk eine Delegation aus Frauenfeld, der unter anderem Stadtpräsident Anders Stokholm, Stadträtin Barbara Dätwyler Weber und der Präsident des Fördervereins Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein, Kurt F. Sieber, angehörten. Kurz zuvor hat eine Delegation aus Kufstein den Frauenfelderinnen und Frauenfeldern eine Weihnachtskrippe geschenkt, die vor einer Woche feierlich enthüllt worden ist und noch bis Montag, 6.Januar, zwischen Schloss und Rathaus frei besichtigt werden kann.

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