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Münchwiler Politstamm interessiert Wähler nicht

Der bisherige Münchwiler Gemeinderat tritt am 10. Februar geschlossen und ohne Herausforderer zu den Wahlen an. Entsprechende überschaubar war das Wählerinteresse am Politstamm der Interpartei.
Christoph Heer
SVP-Präsidentin Priska Peter (stehend) von der organisierenden Interpartei befragt die Kandidaten. (Bild: Christoph Heer)

SVP-Präsidentin Priska Peter (stehend) von der organisierenden Interpartei befragt die Kandidaten. (Bild: Christoph Heer)

Nadja Stricker, Susanne Falk, Jos-Reto Bernet, Enrico Kämpf, Pascal Leutenegger und Manfred Filliger. Die amtierenden Gemeinderäte stellen sich am 10. Februar wieder zur Wahl. Und auch Gemeindepräsident Guido Grütter verlässt die Münchwiler Exekutive nicht. Die Behörde wird also unverändert in die kommende Legislatur gehen. Sofern ihre sieben Mitglieder denn auch gewählt werden.

Doch dagegen spricht gar nichts, denn ohne zusätzliche Kandidaten dürfte es schwierig werden, eine genannte Person in ihrem Amt nicht zu bestätigen. Es ist das erste Mal seit 1987, dass sich ein Münchwiler Gemeinderat geschlossen zur Wiederwahl aufstellt.

Nichtsdestotrotz hat sich die Münchwiler Interpartei schon im vergangenen Herbst entschlossen, auf den Donnerstagabend einen Politstamm in den Räumlichkeiten der Villa Sutter zu organisieren. Man rechnete dahingehend schon im Voraus damit, dass das Besucherinteresse eher klein bleiben wird, sind doch die Amtsinhaber hinlänglich bekannt.

Nur 20 Personen

Und so kam es, wie es kommen musste: Der Politstamm blieb in familiärem Rahmen. Ein gemütlicher Tisch mit 20 Personen, wovon der Grossteil amtsinhabende Personen waren. Untereinander fand in diesem Rahmen doch noch eine interessante Runde statt. Fragen hier, Antworten dort.

Die organisierende Interpartei, in den Personen von Priska Peter (SVP), Sibylle Stör (Grüne), Roland Aeby (FDP) und Karl Kappeler (CVP), fühlte den Kandidaten den Puls, ohne sie jedoch gross herauszufordern. Der Wahlen werden in Münchwilen wohl für keine Furore sorgen, dementsprechend ruhig wird sich die engagierte Schar auf den Wahltag im Februar freuen können.

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