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Drei Thurgauer Armbrustschützen erhalten Verdienstmedaillen

An der Delegiertenversammlung der Thurgauer Armbrustschützen wurde Edelmetall verliehen. Der kantonale Verband ist gut auf Kurs.
Monika Wick
Gaby Graber überreichte Werner Schönholzer, Marcel Baumann und Marcel Massolin die Verdienstmedaille. (Bild: Monika Wick)

Gaby Graber überreichte Werner Schönholzer, Marcel Baumann und Marcel Massolin die Verdienstmedaille. (Bild: Monika Wick)

An der 111. Delegiertenversammlung des Thurgauer Armbrustschützenverbands (TASV) verlieh Gaby Graber, Präsidentin des Eidgenössischen Armbrustschützenverbandes, drei Verdienstmedaillen: in Bronze an Marcel Baumann und Werner Schönholzer sowie in Gold an Marcel Massolin. Sie alle gehören dem Armbrustschützenverein Bürglen an.

Rolf Aeschlimann wurde zudem für seine 40-jährige aktive Zugehörigkeit zum Armbrustschützenverein Bürglen geehrt.

Wechsel im Vorstand

Zur Versammlung in der Maurerlehrhalle in Sulgen begrüsste Präsident Roland Ravelli 56 Gäste. Er verglich den TASV mit einem Schiff, das gut auf Kurs ist. Kassier Albert Grob präsentierte zum letzten Mal die Rechnung – eine Vermögenszunahme von rund 1800 Franken. Nach 18-jähriger Tätigkeit legte er das Amt nieder. Ebenfalls aus dem Vorstand zurückgetreten sind Markus Schönholzer, der 15 Jahre lang als Schützenmeister amtete, sowie Werner Ess, Mitglied der Rechnungsprüfungskommission. Allen drei wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Als Ersatz wählten die Delegierten einstimmig Corinne Schönholzer (Kassierin), Andreas Häberli (Schützenmeister) sowie Tobias Moser (RPK). Patrick Pislor übernimmt infolge der Wahl von Andreas Häberli dessen bisheriges Amt des Nachwuchsobmanns. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig bestätigt.

Martin Schneider, der die Nachfolge von Gaby Graber im Eidgenössischen Verband übernimmt, warb für das Eidgenössische Armbrustschützenfest vom 11. bis 21. Juli im bernerischen Ringgenberg. Martin Leemann, Präsident des Thurgauer Sportamtes, sagte:

«Der Sportfonds wird derzeit überarbeitet. Ich kann schon versichern, dass es für die Armbrustschützen künftig einen Tick mehr geben wird.»

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