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Drei neue Gesichter im Vorstand des Tierschutzvereins Frauenfeld

Die Mitglieder des Tierschutzvereins Frauenfeld wählten an der Jahresversammlung Rösli Häusermann einstimmig zum Ehrenmitglied. Sie setzte sich während Jahrzehnten für die Katzenstation ein. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von gut 175'000 Franken.
Rahel Haag
Zwei der drei neuen Vorstandsmitglieder: Denise Zimmermann und Nicole Böni, dazwischen Vereinspräsidentin Monika Frei. (Bild: Rahel Haag)

Zwei der drei neuen Vorstandsmitglieder: Denise Zimmermann und Nicole Böni, dazwischen Vereinspräsidentin Monika Frei. (Bild: Rahel Haag)

Der Tierschutzverein Frauenfeld hat ein turbulentes Jahr hinter sich.

«Wir hatten mehrere Probleme und Sorgen»

sagte Vereinspräsidentin Monika Frei an der Mitgliederversammlung am Dienstagabend. Diese waren vor allem personeller Natur. Im Sommer erkrankte Silvia Hangartner, seit 1998 Vorstandsmitglied, und musste ihre Arbeit aufgeben. Im Januar ist sie verstorben. «Wir vermissen sie sehr», sagte Frei.

Auch Inge Thalmann musste nach zwölf Jahren im Vorstand ihr Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Künftig wird sie ausschliesslich die Meldestelle leiten. Ebenfalls zurückgetreten ist Sekretärin Alessandra Hänni. Als Ersatz konnten drei junge Frauen gewonnen werden. Die 85 anwesenden Mitglieder wählten Nicole Böni, Denise Zimmermann und Isabelle Masson, die nicht anwesend war, einstimmig.

Gewinn dank eines Legats über 187'000 Franken

Die Jahresrechnung schliesst mit einem Gewinn von rund 175'000 Franken. Dieser sei auf ein Legat über gut 187'000 Franken zurückzuführen.

Das Budget 2019 geht dagegen von einem Verlust von gut 19'000 Franken aus. «Vor allem wegen der Igelstation», sagte Kassier Walter Bannwart. Die freiwilligen Helfer haben Anspruch auf eine Spesenentschädigung, weshalb für diesen Posten 25'000 Franken eingerechnet worden seien. Der Mitgliederbeitrag wird bei 30 Franken belassen. Die Anträge des Vorstands wurden von den Mitgliedern einstimmig genehmigt.

Am 1. November konnte der Verein seine neue Katzenstation in Stettfurt eröffnen. Deren Betreuung übernimmt Alexandra Wegmann. Ihre Vorgängerin Rösli Häusermann musste die Arbeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

«Während 38 Jahren hat sich Rösli für unseren Verein engagiert»

sagte Frei und stellte den Antrag, die Abwesende zum Ehrenmitglied zu wählen. Die Mitglieder taten dies einstimmig.

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