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Diessenhofens Schullandschaft kommt wortwörtlich in Bewegung

Mit einem symbolischen Schlag auf die alte Lettenturnhalle ist der Start fürs angestrebte Schulraum Zentrum geglückt. Die Volksschulgemeinde braucht mehr Platz.
Thomas Güntert
Die Abbrucharbeiten an der Turnhalle beginnen. (Bild: Thomas Güntert)

Die Abbrucharbeiten an der Turnhalle beginnen. (Bild: Thomas Güntert)

Nicht alle Angebote der Oberstufe befinden sich in Diessenhofen am gleichen Standort. Schüler müssen zum Fachunterricht ins Schulhaus Zentrum pendeln, für Musikstunden werden schallgedämpfte Räume benötigt, die Bibliothek sowie die Räume für Zeichnen und Gestalten sind zu klein. Und den Schülern fehlen Aula und Aufenthaltsraum.

Erste Bauphase dauert über ein Jahr

Jörg Sorg, Schulpräsident. (Bild: PD)

Jörg Sorg, Schulpräsident. (Bild: PD)

Die Zentralisierung der Sekundarschule hat eine lange Vorgeschichte. Das alte Schulhaus Zentrum sollte erneuert werden, doch durch diverse Widerstände kam es immer wieder zu Verzögerungen. Nun wird die Umsetzung des seit bald zehn Jahren verfolgten Projektes konkret, und es soll ein modernes, zweckmässiges und nachhaltiges Sekundarschulzentrum entstehen.

Eine Visualisierung des neuen Letten-Schulhauses. (Bild: PD)

Eine Visualisierung des neuen Letten-Schulhauses. (Bild: PD)

Als erster Schritt wird auf dem Schulareal Letten die alte Turnhalle abgerissen, und es entsteht ein rund acht Millionen teurer Ergänzungsbau. Bereits vor einem Monat wurde mit der Beseitigung der Altlasten und den Vorbereitungen begonnen. Der eingeschossige Neubau mit lichtoffenen Fassaden wird untergeordnet in das Schulareal integriert. Vorplatz, Pausenhof und die extensive Grünfläche bleiben generell erhalten, müssen jedoch angepasst und neu strukturiert werden. Wenn die Bauarbeiten im Herbst 2020 abgeschlossen sind, soll das alte Sekundarschulhaus Zentrum abgerissen und durch einen zweistöckigen, erweiterungsfähigen Neubau ersetzt werden.

Schulwelt hat sich verändert

«Wir haben gesagt, wir fangen erst an, wenn alles klar ist», betonte der Volksschulgemeindepräsident Jörg Sorg am Mittwochnachmittag. Sorg übergibt sein Amt per anfangs August an Hans-Rudolf Stör. Der zurücktretende Schulpräsident betonte, dass sich die Schulwelt mit dem neuen Lehrplan und vielen neuen Aspekten verändert hat und deshalb die Rahmenbedingungen stimmen müssen.

«Wir wollen eine gute Schule und ein attraktiver Arbeitgeber sein.»

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