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«Die Wünsche sind nicht unrealistisch»: Das Frauenfelder Stadtlabor macht nun im Huben-Quartier Halt

Nach der Sommerpause geht das Stadtlabor wieder raus in die Frauenfelder Quartiere. Am Mittwoch und am Freitag ist Halt in Huben beim Volg.
Mathias Frei
Eine Impression vom Stadtlabor, als es vor einem Monat beim Schulhaus Erzenholz Halt gemacht hat. (Bild: Donato Caspari)

Eine Impression vom Stadtlabor, als es vor einem Monat beim Schulhaus Erzenholz Halt gemacht hat. (Bild: Donato Caspari)

Ideen, Themen und Wünsche sind gefragt, die Frauenfelderinnen und Frauenfelder sind dazu eingeladen. Im Rahmen des Stadtlabors hat das «Café des Visions» vor den Sommerferien schon in mehreren Quartieren Halt gemacht. Heute Nachmittag (14 bis 19 Uhr) geht es weiter mit der Ideensammlung in Huben beim Volg.

Sabina Ruff, Bereichsleiterin soziokulturelle und sozialraumorientierte Stadtentwicklung bei der Stadt. (Bild: PD)

Sabina Ruff, Bereichsleiterin soziokulturelle und sozialraumorientierte Stadtentwicklung bei der Stadt. (Bild: PD)

Sabina Ruff, Bereichsleiterin soziokulturelle und sozialraumorientierte Stadtentwicklung bei der Stadt, zieht eine positive Zwischenbilanz und schaut denn auch mit viel Elan auf die kommenden «Café des Visions»-Ausgaben. Auftakt des Stadtlabors war am Mitsommerfest. «Da wurden wir fast überrannt – aber auch sehr gut wahrgenommen.» Trotz des Festbetriebs hätten sich schöne Gespräche ergeben, meint Ruff.

In den Quartieren gibt es persönlichere Gespräche

In den Quartieren an den bisher neun Nachmittagen habe es natürlich viel weniger Laufpublikum gegeben. «Die Leute haben sich den Halt im Quartier wahrscheinlich in die Agenda eingetragen und sind gezielt zu uns gekommen.» Gleichwohl war die Beteiligung mit durchschnittlich 30 bis 40 Personen pro «Café des Visions» erfreulich.

«Dazu kommt, dass wir in den Quartiere persönlichere Gespräche führen konnten.»

Das sagt Sabina Ruff. Die Wünsche und Ideen der Leute seien nicht unrealistisch. Im einen Quartier sei der Wunsch nach einem Begegnungsort gross gewesen. Beim nächsten Halt hätten sich Jugendliche einen besseren Zugang zur Murg gewünscht. Und einmal sei eine Frau gekommen, die eine Auflistung der Sitzbänkli gemacht und neue Standorte vorgeschlagen habe.

Ruff freut sich: «Mit dem ‹Café des Visions› erreichen wir Menschen, die bei anderen Mitwirkungsprozessen nicht kommen, etwa Jugendliche und Migranten.» Nach den Halten in den Quartieren gibt es am Frauenfelder Kulturtag (28.September) einen Ideenbasar. Im Nachtlabor (24.Oktober) geht’s dann an die Umsetzung.

Nächste Termine:
Huben: Mi, 7.8., 14 bis 19 Uhr, Volg; Fr, 9.8., 15 bis 19 Uhr, Volg.
Herten-Bannhalde: Sa, 10.8., 14 bis 19 Uhr, Kreuzung Bannhaldenstrasse/Hertenstrasse.
Langdorf: Mi, 14.8., 14 bis 19 Uhr, Robinsonspielplatz; Fr, 16.8., 15 bis 19 Uhr, Kreuzung Oberkirchstrasse/Zürcherstrasse; Sa, 17.8., 14 bis 19 Uhr, Kreuzung Oberkirchstrasse/Zürcherstrasse.

www.cafe-des-visions.ch

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