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Die Thurgauer sagen Ja zum Geldspielgesetz und nein zur Vollgeldinitiative

74,7 Prozent der Stimmberechtigten sagten Nein zur Intitative «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank, 70,6 Prozent sprachen sich für das Bundesgesetz über Geldspiele aus.

Das Geldspielgesetz lockte 28,1 Prozent der Stimmberechtigten an die Urne. Dieses Gesetz legt fest, dass, wer in der Schweiz Geldspiele durchführen will, Schweizer Recht einhalten muss. Die Anbieter müssen zudem Spielsucht, Betrug und Geldwäscherei verhindern sowie einen Beitrag zugunsten des Gemeinwohls leisten. Das eidgenössische Parlament hiess die Vorlage gut, dagegen wurde aber das Referendum ergriffen. Die Thurgauer Stimmberechtigten nahmen das Gesetz mit 33224 Ja- zu 13865 Nein-Stimmen an.

Vollgeld-Initiative hatte keine Chance

Bei der Vollgeld-Initiative gaben 28,2 Prozent der Berechtigten ihre Stimme ab. 35331 Stimmberechtigte erteilten dieser Vorlage eine Absage, 11997 waren dafür, dass nur noch die Schweizer Nationalbank Geld schaffen darf und die Geschäftsbanken nicht mehr.

Gleiche Meinung bei den Auslandschweizern

Auch die im Thurgau stimmberechtigten Auslandschweizerinnen und -schweizer haben die Vollgeld-Initiative abgelehnt und das Geldspielgesetz angenommen. (red)

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