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Die Schule Warth-Weiningen wächst und wächst

An der Primarschulversammlung standen nebst dem Budget 2019 und der Nachfolge fürs Schulpräsidium die stetig steigenden Schülerzahlen im Zentrum.
Claudia Koch
Schulpräsident Matthias Kramer macht Werbung für die bevorstehenden Ersatzwahlen. (Bild: Claudia Koch)

Schulpräsident Matthias Kramer macht Werbung für die bevorstehenden Ersatzwahlen. (Bild: Claudia Koch)

Die steigenden Schülerzahlen sind sehr erfreulich. Diese Aussage von Schulpräsident Matthias Kramer zeigte sich auch im Budget 2019 sowie in den Informationen zum Mittagstisch. Doch die fortwährend hohen Schülerzahlen stellen die Schulbehörde von Warth-Weiningen gleichzeitig vor eine Herausforderung, und zwar jene der Organisation des Schulraums.

«Das Wachstum kommt schneller als gedacht», sagte Kramer an der Versammlung vom Donnerstagabend. Waren es Schuljahr 16/17 noch 91 Schulkinder, so stieg die Zahl dieses Jahr auf 116, mit gleichbleibender Tendenz für die nächsten fünf Jahre.

Deshalb überlegt die Behörde, wie der Schulraum erweitert werden könnte. Ein Vorschlag ist die Neuorganisation der bestehenden Schulräume, ein weiterer die Errichtung eines Provisoriums. Sollte der Anstieg der Schülerzahlen, wie ihn auch der Kanton prognostiziert, kontinuierlich weitergehen, so wäre auch ein Anbau denkbar. Trotz der Euphorie mahnt Kramer, vorsichtig zu agieren.

Ein Minus bei gleichem Steuerfuss

Grund für den erfreulichen Schülerzuwachs sei die familienfreundliche Wohnlage. Ein weiterer Grund für den Zuzug von Familien sieht Kramer auch im attraktiven Angebot des Mittagstisches, wo die Anfragen ebenfalls gestiegen sind. Das Budget 2019 weist bei unverändertem Steuerfuss von 41 Prozent einen Aufwandüberschuss von 48'500 Franken auf.

Der höhere Gesamtaufwand von 110'600 Franken resultiert aus den gestiegenen Personalkosten, den höheren Sach- und Betriebskosten sowie aus dem Transferaufwand für den Finanzausgleich. Das Budget 2019 wurde einstimmig genehmigt.

Drei Nachfolger gesucht

Der dritte Schwerpunkt der Versammlung bezog sich auf die Ersatzwahl des Schulpräsidiums, da Matthias Kramer im Sommer 2019 aus beruflichen Gründen sein Amt niederlegen wird. «Für die zwei weiteren frei werdenden Sitze haben sich bereits Interessierte gemeldet», sagte Kramer.

Um Werbung zu machen, zeigte er Folien mit den Aufgabenbereichen und dem Anforderungsprofil für das Amt des Schulpräsidiums. Ausserdem habe er berechnet, dass das Amt einem Pensum von zirka acht bis zehn Prozent entspricht, worauf die meisten Arbeitsstunden auf den Abend fallen. Und Kramer rührte weiter die Werbetrommel:

«Das solide Eigenkapital der Schulgemeinde ist ein weiterer Grund, sich zu melden.»

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