Baustart für die Frauenfelder Sandsporthalle verzögert sich

Das Projekt für eine Sandsporthalle auf der Kleinen Allmend dauert länger, weil eine Beteiligung des Bundes an den Kosten von 3,5 Millionen Franken weiter in der Schwebe ist. Wegen der Unsicherheit speckt der Verein Sandhalle jetzt bei den Bauplänen ab.

Samuel Koch
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Die Visualisierung zeigt, wie ein mögliches Beachvolleyball-Turnier bei der Sandsporthalle in Zukunft einmal aussehen könnte. (Bild: PD)

Die Visualisierung zeigt, wie ein mögliches Beachvolleyball-Turnier bei der Sandsporthalle in Zukunft einmal aussehen könnte. (Bild: PD)

Trotz Sand im Getriebe ist Resignation bei Verein und Stiftung Sandhalle Fehlanzeige. «Wir glauben immer noch fest daran, dass wir die Sandsporthalle bauen können», sagt Vereinspräsident Markus Müller mit Überzeugung. Spätestens seit dem Treffen der Vereins- und Stiftungsmitglieder letzte Woche ist aber klar, dass sich das Projekt «The Beachhouse» für 3,5 Millionen Franken – unter anderem mit drei Indoor-, fünf Outdoor-Beachvolleyball-Feldern sowie Sportunterkünften, Gastro-, Kraftsport- und Physiotherapieräumlichkeiten – verzögern wird.