Die Katholische Kirchgemeinde Müllheim hat eine neue Präsidentin

Die Stimmbürger der Katholischen Kirchgemeinde Müllheim haben die Rechnung 2019 und das Budget 2020 genehmigt. Die Ersatzwahlen führten zudem zu zwei Veränderungen in der Vorsteherschaft.

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Die neue Präsidentin von Katholisch Müllheim, Annamaria Votta, der ehemalige Präsident Toni Waeffler und Nimalini Jeneyston, neues Mitglied der Kirchenvorsteherschaft.

Die neue Präsidentin von Katholisch Müllheim, Annamaria Votta, der ehemalige Präsident Toni Waeffler und Nimalini Jeneyston, neues Mitglied der Kirchenvorsteherschaft.

Bild: PD

(red) Ausnahmsweise hat die Vorsteherschaft von katholisch Müllheim wegen der Pandemie entschieden, brieflich abstimmen zu lassen. Die Stimmbürger genehmigten am vergangenen Wochenende die Rechnung 2019, das Budget 2020 sowie die Zuführung des Ertragsüberschusses von rund 92'000 Franken zum Eigenkapital. Den Steuerfuss von 23 Prozent haben sie ebenfalls bestätigt.

Rücktritt nach 28 Jahren in Vorsteherschaft

Zudem standen Ersatzwahlen in die Vorsteherschaft an. Toni Waeffler, seit 28 Jahren Mitglied und seit 18 Jahren Präsident, hatte seinen Rücktritt erklärt. Mit ihm verliere die Kirchgemeinde eine «sehr verdiente Persönlichkeit», schreibt die Kirchgemeinde in ihrer Mitteilung. Eine würdige Verabschiedung soll er an der Kirchgemeindeversammlung Ende November erhalten.

Für das Präsidentenamt hat sich Annamaria Votta aus Wigoltingen zur Verfügung gestellt. Sie wurde deutlich gewählt. Ebenfalls grossem Mehr schaffte Nimalini Jeneyston die Wahl in die Vorsteherschaft. Sie ersetzt die zurückgetretene Heidy Meili. Die Anliegen der Diakonie und die Betreuung der Senioren werden zu Jeneystons Aufgaben gehören. Marie-Anne Stucky folgt auf Annamaria Votta als Rechnungsrevisorin. Sie wurde einstimmig gewählt.