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Die Genossenschaft Alterssiedlung Wängi hat einen neuen Präsidenten

An der Jahresversammlung der Genossenschaft Alterssiedlung ist es zu drei Wechseln im Vorstand gekommen. Hansruedi Aeberhard das Präsidium von Werner Hofstetter übernommen.
Hansruedi Aeberhard, neuer Präsident Genossenschaft Alterssiedlung Wängi. (Bild: mhe)

Hansruedi Aeberhard, neuer Präsident Genossenschaft Alterssiedlung Wängi. (Bild: mhe)

(red) Er wurde allseits sehr geschätzt, besonders unter den Vorstandsmitgliedern. Nun hat Werner Hofstetter das Präsidium der Genossenschaft Alterssiedlung Wängi abgegeben. Die diesjährige Genossenschaftsversammlung war die letzte, welche er leitete. Dabei standen nebst den ordentlichen Traktanden die Wahlgeschäfte und Verabschiedungen im Zentrum.

Der Präsident streifte in seinem Bericht über das Jahr 2018 die – global gesehen – politisch unstabile Lage. Derzeit zähle die Genossenschaft 164 Mitlieder. In der Rechnung konnten Abschreibungen von 25'000 Franken und eine Einlage in den Reserve- und Erneuerungsfonds von 20'000 Franken verbucht werden. Nach dieser Gewinnverwendung ist unter dem Strich noch ein Plus von rund 1500 Franken vorhanden. Zudem konnte in der Liegenschaft an der Brühlwiesenstrasse 13 eine neue Liftanlage eingebaut werden.

Der Rücktritt von Werner Hofstetter ist nicht der einzige: Ruedi Büchi war 24 Jahre lang im Vorstand tätig. Seine Aufgabe als Kassier wurde von der Revision Häseli Treuhand AG gelobt. Im Weiteren ist auch Josef Störchli aus dem Vorstand ausgetreten. Der ausgewiesene Baufachmann war bestens vernetzt mit dem örtlichen Gewerbe. Nun verlassen drei erfahrene Vorstandmitglieder das Feld. Als Ersatz wurden Hansruedi Aeberhard als Präsident, Jolanda Hafner für die Finanzen sowie Ralph Störchli einstimmig gewählt.

Dem neu zusammengesetzten Vorstand wird die Arbeit nicht ausgehen: Von den Genossenschaftern wurden Voten an den Vorstand herangetragen, man möge sich über die Zukunft der Alterssiedlung Gedanken machen und sich mit der politische Gemeinde Wängi austauschen im Bezug auf deren Strategie in Sachen «betreutes Wohnen im Alter».

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