Die Frauenfelder Werke heissen neu Thurplus

Mit dem Namenswechsel wollen sich die Werkbetriebe der Stadt Frauenfeld neu als regionaler Versorgungsdienstleister positionieren.

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Hier noch als Visualisierung: So soll in Zukunft der Eingangsbereich der Werkbetriebe Frauenfeld aussehen.

Hier noch als Visualisierung: So soll in Zukunft der Eingangsbereich der Werkbetriebe Frauenfeld aussehen.

(Bild: PD)

(red) Der Name Thurplus greift gemäss einer Medienmitteilung die Kernaussagen der Eigentümerstrategie auf. Mit der über 140-jährigen Geschichte und der Verwurzelung in der Region Frauenfeld beidseits der Thur bleiben die zentralen Werte, die Kundennähe und die Versorgungssicherheit von Strom, Wasser, Gas und Wärme der Region auch weiterhin die Kernaufgaben des Frauenfelder Energieversorgers. Zudem positioniere sich Thurplus mit dem Plus an Nachhaltigkeit und Serviceleistungen bei der Eigentümerschaft, bei den Kunden in Frauenfeld, aber auch mit der Versorgung in den umliegenden Gemeinden.

Werke mit aktiver Rolle in der Energiewende

Thurplus-Fahnen im Wind.

Thurplus-Fahnen im Wind.

(Bild: PD)

Zunehmend seien aber auch Leistungen in Bereichen wie Digitalisierung, Stromeinspeisung, Wärme-/Kälteversorgung oder Elektromobilität gefragt. Aktuell stehen in der Stadt Frauenfeld im Bereich Wärmeversorgung zukunftsweisende Erneuerungen an. Die neue Positionierung soll auch den städtischen Leistungsauftrag für die Versorgung der Einwohnerschaft mit Trinkwasser und Energie mit der aktiven Rolle zur Unterstützung der Energiewende tragen.

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