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Die Frauenfelder Abendmusiken starten mit Orgelmusik aus der Romantik und dem Barock in die neue Saison

Johann Sebastian Bach und August Gottfried Ritter stehen diesen Sonntag, 5.Mai, auf dem Programm der Frauenfelder Abendmusiken. Beginn in der katholischen Stadtkirche St.Nikolaus ist um 17 Uhr.
Hilmar Gertschen, Organist aus dem Oberwallis. (Bild: PD)

Hilmar Gertschen, Organist aus dem Oberwallis. (Bild: PD)

(red) Die Saison der Abendmusiken beginnt diesen Sonntag, 5. Mai, mit einem Solorezital des namhaften Walliser Organisten Hilmar Gertschen. Das Konzert mit dem Titel «Deutsche Orgelmusik aus Barock und Romantik» fängt um 17 Uhr in der katholischen Stadtkirche St. Nikolaus an. Im Mittelpunkt des Programmes stehen zwei mitreissende und gross angelegte Kunstwerke: Johann Sebastian Bachs «Toccata und Fuge in F-Dur» sowie August Gottfried Ritters «3. Orgelsonate in a-Moll».

Studienjahre in Basel

Hilmar Gertschen ist Organist in der Pfarrkirche Naters sowie Titularorganist der grossen Orgel in der Kollegiumskirche Brig. Er unterrichtet an der Allgemeinen Musikschule Oberwallis. Konzerte im In- und Ausland sowie Beratungen beim Bau neuer Orgeln ergänzen seine berufliche Tätigkeit. Er studierte an der Musikakademie Basel bei Rudolf Scheidegger Orgel und Cembalo. 1984 erhielt er das Lehr-, 1986 das Solistendiplom für Orgel. Bei Bert Matter in Holland sowie an verschiedenen Meisterkursen, unter anderem bei Guy Bovet und Rudolf Meyer, bildete er sich im Orgelspiel weiter. Anschliessend folgte ein Studium für Cembalo bei Jan Goverts an der Schola Cantorum Basiliensis.

www.frauenfelder-abendmusiken.ch

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