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Die Eschliker Gewerbemesse Eswa war ein voller Erfolg

Die elfte Gewerbeausstellung brach alle Rekorde: Tausende Besucher, über 80 Aussteller. Für OK-Präsident Kurt Gautschi war es die Letzte in diesem Amt. Aber das hiess es auch schon vor vier Jahren.
Christoph Heer
Ein schnittiger roter Mazda empfängt die Messebesucher. (Bilder: Christoph Heer)

Ein schnittiger roter Mazda empfängt die Messebesucher. (Bilder: Christoph Heer)

«Dieses Mal ist es definitiv. Diese Eswa wird mir als grösste je organisierte Messe aber mit Bestimmtheit in Erinnerung bleiben.» Kurt Gautschi hielt als langjähriger OK-Präsident (seit 1993) die Fäden in der Hand, ehe er vor vier Jahren seinen Rücktritt bekannt gab. Weil kein Nachfolger gefunden werden konnte, sprang er doch noch einmal in die Bresche, was daraus resultierte, zeigte sich an den vergangenen drei Tagen auf eindrückliche Art und Weise. Mit über 80 Ausstellern sei man an der obersten Grenze angekommen.

Die Eschliker Jugend hat ihren Spass an der Eswa.

Die Eschliker Jugend hat ihren Spass an der Eswa.

Eine riesige Bandbreite an Produkten wurde einmal mehr den vielen Besuchern zur Schau gestellt. Aber auch das Kulinarische, Sportliche, Musikalische und Gesellschaftliche genoss einen hohen Stellenwert. Das ortsansässige Gewerbe zeigt sich stark verwurzelt, nicht nur in der Gemeinde selbst, auch mit der Bevölkerung, davon zeugten die unzähligen Gespräche und Bekanntschaften, welche geschlossen wurden.

Kantonsrat Peter Bühler lässt sich sein Fondue schmecken.

Kantonsrat Peter Bühler lässt sich sein Fondue schmecken.

Während sich auf dem Bächelackerareal der Duft von Marroni niederlegt, strömt dem Besucher schon beim Eingang eine kräftige Wolke satten Fonduegeschmacks entgegen. Vorbei am neuen roten Mazda aus der heimischen Garage und dann kurz innegehalten beim Historischen Verein Eschlikon, kam auch bereits die erste Aufforderung, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Bis zum Ende des Rundgangs werden noch zahlreiche weitere folgen. Wiederkehrend wird man eingedeckt mit Werbeartikeln, wohl dem, der Kugelschreiber sammelt. Da noch ein Häppchen und dort ein Glas Wein – hier eine Krankenkassenberatung und zehn Stände weiter ein erfrischendes Riethöflerbier. Die Veranstalter scheuten keinen Aufwand, um aus Kurt Gautschis letzter Eswa eine ganz besondere Ausstellung zu machen.

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