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Kommentar

Rücktrittsplanung des Frauenfelder Stadtrats: Die Bisherigen sind gefordert

Drei Mitglieder der Frauenfelder Exekutive treten 2019 nicht mehr zu Wiederwahl an. Das sind zwei zu viel. In dieser Hinsicht könnte der Thurgauer Regierungsrat den Frauenfelder Politikern als Vorbild dienen.
Mathias Frei
Mathias Frei, Redaktion Thurgauer Zeitung, Frauenfeld

Mathias Frei, Redaktion Thurgauer Zeitung, Frauenfeld

Im Grossen und Ganzen geht es Frauenfeld ordentlich. Der Stadtrat hat keine schlechte Arbeit geleistet. Trotzdem verabschieden sich drei Exekutivmitglieder auf Ende Legislatur. Wer jahrelang den Kopf hingehalten hat, darf zwar irgendwann «tschau zäme» sagen. Aber: Eine vorausschauendere Rücktrittsplanung wäre angebracht gewesen. Vorbild hätte der Regierungsrat sein können. Bei den alt Regierungsräten Bernhard Koch, Claudius Graf-Schelling und Kaspar Schläpfer etwa funktionierten die gestaffelten Pensionierungen. Denn wenn drei von fünf Behördenmitglieder auf einen Chlapf gehen, kann Wissen verloren gehen. Deshalb sollte dem Stadtrat die sachpolitische Kontinuität ein wertvolles Gut sein. Die beiden zukünftigen Bisherigen, Stadträtin Elsbeth Aepli und Stadtpräsident Anders Stokholm, werden gefordert sein. Sie müssen die Klammern bilden, die den neuen Stadtrat zusammenhalten.

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