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Des Bäckers Schnitte trumpft auf: Bäckerei Mohn gewinnt Bernhard-Aebersold-Preis

Die Bäckerei-Confiserie Mohn hat acht Medaillen an der Swiss Bakery Trophy im Kanton Fribourg abgestaubt. Am meisten aufgefallen sind die Heidelbeer-Schnitten.
Dinah Hauser
Stellvertretend nahm Urs Zuberbühler den Bernhard-Aebersold-Preis für die Bäckerei-Confiserie Mohn entgegen. Mit dabei die Witwe des Namensgebers, Ulrike Aebersold mit Sohn Kevin. (Bild: PD)

Stellvertretend nahm Urs Zuberbühler den Bernhard-Aebersold-Preis für die Bäckerei-Confiserie Mohn entgegen. Mit dabei die Witwe des Namensgebers, Ulrike Aebersold mit Sohn Kevin. (Bild: PD)

Gegen rund 200 Bäckereien aus der ganzen Schweiz hat sich die Bäckerei und Confiserie Mohn bewiesen. Sie führen den Medaillenspiegel an: Insgesamt acht von zehn Produkten wurden ausgezeichnet. Für die Swiss Baker Trophy hat es zwar nicht gereicht. Dafür wurde die neu entworfene Moscato-Heidelbeer-Schnitte mit dem «Bernhard-Aebersold-Preis» ausgezeichnet, auch bekannt als Prix de Coeur; für das kreativste, positiv auffallendste Produkt. Gegen über 1300 eingereichte Produkte hat sich die Thurgauer Schnitte durchgesetzt.

«Rahel Ulrich hat die Heidelbeer-Schnitte eigens für den Anlass kreiert», sagt Roger Mohn, Geschäftsführer der Mohn Bäckereien. Die 24-jährige Weinfelderin hatte erst im Sommer die Meisterprüfung bestanden. «Sie setzt sich sehr für unseren Betrieb ein», sagt Mohn. Mitunter sei sie für den Instagram- und Facebook-Auftritt verantwortlich.

Die siegreichen Heidelbeer-Moscato-Mohn-Schnitten. Die Weinfelderin Rahel Ulrich hat sie entworfen. (Bild: PD)

Die siegreichen Heidelbeer-Moscato-Mohn-Schnitten. Die Weinfelderin Rahel Ulrich hat sie entworfen. (Bild: PD)

Geräuchertes Fleisch aus der Bäckerei

Gut gehalten hat sich auch der «Urgetreide Pastrami Snack»; er wurde mit Gold ausgezeichnet. Dafür pökelt der hauseigene Koch, Stefan Brauchli, das Rindfleisch selbst. Anschliessend wird es im Apfelrauch gegart. «Die Herstellung dauert zirka zehn Tage», sagt Mohn.
«Schon das vierte Mal in Folge sind wir kantonaler Champion geworden», sagt Mohn über die Erfolge an der «Schweizer Meisterschaft für Underdogs».

«Mein Vater sagte immer: Du kannst einen Wettbewerb nur gewinnen, wenn du mitmachst.»

Der Inhaber melde sein Betrieb nicht nur wegen der Auszeichnungen an. «Es geht auch darum, die Qualität hoch zu halten.» Die Mitarbeitenden würden sich gegenseitig anspornen. «Es ist toll, hier zu arbeiten.» Diesen Satz hat Mohn öfters gehört. Er betont: «Nicht ich, sondern das Team hat gewonnen.»

Hinweis
Mehr Informationen unter: www.swissbakerytrophy.ch

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