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Der Vereinsmensch Marco Burri kandidiert für den Sirnacher Gemeinderat

Der 49-jährige Marco Burri ist einer von zwei neuen Kandidaten für den Sirnacher Gemeinderat. Er ist Mitglied der FDP und engagiert sich seit Jahren vielseitig im Dorf.
Roman Scherrer
Marco Burri, FDP-Kandidat für den Gemeinderat Sirnach.

Marco Burri, FDP-Kandidat für den Gemeinderat Sirnach.

Er habe es sich schon lange überlegt. «Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt, für den Gemeinderat zu kandidieren», sagt Marco Burri. Der 49-Jährige ist einer von zwei neuen Kandidaten für die Sirnacher Gemeindebehörde, in der es bei den Wahlen vom 10. Februar eine Vakanz zu besetzen geben wird. Ursprünglich in Zürich aufgewachsen, wohnt Marco Burri seit mittlerweile 15 Jahren in Sirnach. Für ihn ist klar:

«Hier möchte ich bleiben.»

Burri arbeitet heute als Business Analyst bei der Raiffeisenbank und hatte bereits seine Lehre bei einer Bank absolviert. Sein Wissen und seine Ideen möchte das FDP-Mitglied nun in die Sirnacher Gemeindebehörde einbringen. «In den Vordergrund stelle ich die Vereine. Ich bin selber ein Vereinsmensch», sagt Burri.

Nicht zuletzt, weil er sich seit Jahren in mehreren örtlichen Vereinen engagiert. Marco Burri ist als Kassier Vorstandsmitglied des FC Sirnach, Revisor bei der Spielgruppe Müsliburg sowie Mitglied im Tennisclub und im Männerverein. Burri erklärt:

«Für mich geht es um die Frage, wie sich die Vereine gegenseitig unterstützen könnten.»

Dabei kann er sich vorstellen, dass die Vereine – etwa ein Sport- und ein Musikverein – für Anlässe zusammenspannen. Er ist sich aber bewusst, dass das Vereinswesen womöglich nicht zu seinem Ressort gehören würde, sollte er gewählt werden. «Jedes Ressort hat aber spannende Aufgaben.»

Das Ressort Planung und Verkehr des scheidenden Gemeinderats Andreas Schmidt reizt Burri ebenfalls. «Es gibt allgemein viele spannende Projekte», sagt er und spricht etwa die Spange Hofen oder die geplante Turnhalle am Birkenweg an.

Keine weiteren politische Ambitionen

Marco Burri ist sportlich unterwegs. Deshalb schätzt er die Lage von Sirnach. «Die Gemeinde verfügt über sehr gute Verkehrsanschlüsse und gleichzeitig muss ich nicht weit weg, um zum Beispiel in der Natur joggen zu gehen.»

Bei seinen vielen Engagements stellt sich die Frage, ob Marco Burri genügend Zeit für die Arbeit im Gemeinderat hat. «Ja», sagt er, «diese Arbeit würde bei mir sehr hohe Priorität haben.» Burri betont auch, dass er sich für die Gemeinde engagieren will, aber keine höheren politischen Ambitionen hat.

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