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Der Sonnenberg-Kran bleibt noch ein Weilchen

Die Baustelle auf Schloss Sonnenberg ist Thema an der Gemeindeversammlung. Es sei nicht so, das nichts gehe, sagt Gemeindepräsident Markus Bürgi. Nun haben die Bauarbeiten am Dachstock vom Schloss Sonnenberg begonnen
Manuela Olgiati
Gemeindeschreiberin Janine Bohner und Gemeindepräsident Markus Bürgi führen durch die Versammlung. (Bild: Manueal Olgiati)

Gemeindeschreiberin Janine Bohner und Gemeindepräsident Markus Bürgi führen durch die Versammlung. (Bild: Manueal Olgiati)

An der Gemeindeversammlung von Politisch Stettfurt informierte Gemeindepräsident Markus Bürgi über die Arbeiten auf dem Schloss. Er leitete am Donnerstagabend erstmals die Rechnungsgemeinde. Die 40 Stimmberechtigten im Tscharnerhaus hiessen alle traktandierten Geschäfte gut.

Die «Stapfete», der Weg hinauf zum Schloss Sonnenberg sei vom Zivilschutz gut saniert worden, sagte der Gemeindepräsident. Zudem hatte er erfreuliche Nachrichten: Am Schloss gehen endlich die Bauarbeiten weiter, vorerst am Dachstock. «Deshalb bleibt der Kran». Eine Stimmbürgerin bemängelte, weshalb der Kran oben bleibe, «solange nichts gehe». Markus Bürgi informierte, dass die Vorbereitungs- und Bauarbeiten auf dem Schloss sehr viel Zeit benötigen und dass so der Eindruck entstehen könne, es gehe nichts. Dem sei nicht so. Mit juristischem Druck komme man da nicht weiter, argumentierte der Gemeindepräsident auf ein Votum eines Stimmbürgers. Die Renovationsarbeiten am Gemeindehaus schreiten dagegen gut voran und sind im Zeitplan, «auch die Kosten haben wir im Griff», sagte der Gemeindepräsident.

Gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung

Der Gemeinderat geht die kommenden Herausforderungen strukturiert an. Die Richtplanung, die noch aus den 1980er Jahren stammt, wird neu aufgestellt und dann kommt die eigentliche Ortsplanung. Gleichzeitig ist das «Betriebs- und Gestaltungskonzept light» für die Hauptstrasse aktuell. Gemeinsam mit dem Kanton wird die Ortsdurchfahrt im Zentrum saniert und neu gestaltet. «Wir wollen möglichst gute Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung unseres Dorfes schaffen», sagte Markus Bürgi.

Jahresrechnung 2017 mit Überschuss

Der Gemeindepräsident präsentierte ein erfreuliches Jahresergebnis. Die Rechnung 2017 schliesst mit einem Gewinn von knapp 200000 Franken, bei einem Gesamtaufwand von 5,53 Millionen Franken ab. Als Gründe für das gute Ergebnis nannte Markus Bürgi höhere Steuereinnahmen von 120000 Franken und bei der Grundstückgewinnsteuer von 20000 Franken. Es gab 40000 Franken weniger Abschreibungen beim Gemeindehaus, da die Sanierung erst im 2018 aktuell wurde. Die Rechnung 2017 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss weiterem Antrag des Gemeinderats wird der Überschuss dem Konto Eigenkapital gutgeschrieben.

Die Behörde tritt komplett zur Wiederwahl an

Zudem informierte der Gemeindepräsident über die Gesamterneuerungswahlen am 25. November. Der Gemeinderat und Markus Bürgi als Gemeindepräsident treten komplett zur Wiederwahl an.

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