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Patrick Schneider will im Aadorfer Gemeinderat das Gewerbe vertreten

Für den Aadorf Gemeinderat mit zwei vakanten Sitzen stellen sich fünf Neue zur Wahl. Der parteilose Garagist Patrick Schneider will sich für stabile Finanzen einsetzen.
Kurt Lichtensteiger
Garagist Patrick Schneider kandidiert für den Aadorfer Gemeinderat. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Garagist Patrick Schneider kandidiert für den Aadorfer Gemeinderat. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

«Meine Parteilosigkeit muss kein Nachteil sein», sagt Patrick Schneider. «In einer Exekutive geht es eigentlich immer um eine Sache und nicht um Ideologien.» Ganz frei von Interessen sei der Kandidat für den Aadorfer Gemeinderat jedoch nicht, denn er setze sich für das Wohl des einheimischen Gewerbes ein. «Dieses ist einerseits für die Jugend insofern wichtig, als ihr im Dorf eine Ausbildung ermöglicht wird, anderseits die aktive Bevölkerung die lokalen Arbeitsplätze zu schätzen weiss und ältere Personen auf nahe Einkaufsmöglichkeiten nicht verzichten müssen.»

Zudem stärke die Verankerung eines gesunden Gewerbes den Zusammenhalt im Dorf, nicht zuletzt dank geleisteter Unterstützung an die identitätsstiftenden Vereine, sagt der Gewerbevertreter.

Sich für die herausfordernde Arbeit im Gemeinderat Zeit zu nehmen, ist ihm ein wichtiges Anliegen. Als Unternehmer hat er dazu die Möglichkeit. Es sei sein Bestreben, sich im neuen Team, das bisher gut funktioniert habe, mit Rat und Tat zum Wohl der Gesamtbevölkerung einzubringen. Eine stabile Finanzlage und eine nachhaltige Planung von Investitionen liegen ihm am Herzen. Als Unternehmer ist sich Patrick Schneider gewohnt, Ausgaben und Einnahmen im Griff zu haben.

Dafür brauche es Realitätssinn und die Fähigkeit, Machbares von Wünschbarem zu unterscheiden. Seine Kenntnisse aus langjähriger Berufserfahrung verhelfen ihm dazu. Zu all seinen Fähigkeiten kommen auch sein offenes Wesen und eine gepflegte Kommunikationskultur. «Politische Entscheidungen sollen für die Bevölkerung verständlich und nachvollziehbar sein», findet er. «Es geht nicht darum, die komfortable Situation über den Haufen zu werfen, sondern mit Bedacht und Ruhe die Zukunft zu gestalten.» Er überlasse deshalb die Wahl gerne den Stimmbürgern und hoffe, dass möglichst viele am 10. Februar an die Urne gehen.

In Wängi aufgewachsen

Patrick Schneider, bald 40-jährig, ist in Wängi aufgewachsen und seit fünf Jahren in Aadorf ansässig. Er ist verheiratet und hat einen einjährigen Sohn. Nach der Lehre als Zimmermann wandte er sich dem Autogewerbe zu. Seit 13 Jahren ist er im Garagengewerbe tätig, seit 2010 mit zwei Geschäftspartnern selbständig als Garagist der HS Automobile AG in Guntershausen und Aadorf. Diese beschäftigen 13 Mitarbeitende, davon zwei Lernende. Seine Hobbys sind neben der Familie das Holzen, Waldpflege und Biken.

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