Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Hinterthurgauer Colorrun ist einmal mehr ein voller Erfolg

Nach den Austragungen in Eschlikon hat der Colorrun nun erstmals erfolgreich in Rickenbach stattgefunden. Über 300 Teilnehmer rannten, walkten und spazierten am Farbenlauf mit.
Christoph Heer
Bereits beim Startschuss deckt Farbpulver aus Reismehl und Lebensmittelfarbe alle Teilnehmenden ein. (Bilder: Christoph Heer)

Bereits beim Startschuss deckt Farbpulver aus Reismehl und Lebensmittelfarbe alle Teilnehmenden ein. (Bilder: Christoph Heer)

«Das ist mit Bestimmtheit der spassigste, farbigste und tollste Anlass des Jahres», schwärmten die jungen Mädchen aus dem Toggenburg nach ihrem Zieleinlauf. Von Kopf bis Fuss mit Farbe bedeckt, aber glücklich, die fünf Kilometer hinter sich gebracht zu haben. «Für den Colorrun ist uns kein Weg zu weit, wir sind sogar mit dem Fahrrad hier», sagten drei andere junge Frauen aus Bern und Winterthur.

Fünf Kilometer, fünf Farbposten und Pechvögel

Alles in Allem ist der Colorrun einmal mehr ein hervorragend organisierter Anlass, dem am Sonntag auch das Wetterglück hold war. So störten die wenigen Regentropfen zu Beginn des Anlasses nicht, ganz im Gegenteil. «Auf den feuchten Colorrun-T-Shirts haftet unser Farbpulver viel besser», sagte eine Helferin lachend, bevor sie weitere Teilnehmer mit viel violettem Farbpulver, bestehend aus Reismehl und Lebensmittelfarbe, bewarf. Über 300 Teilnehmer waren am Start, davon enorm viele Jugendliche, Schulklassen und Vereine, wie Organisator Bruno Selebam bemerkte. «Das fällt merklich auf, dass in diesem Jahr viele junge Farbenlauf-Fans mit dabei sind, das freut uns natürlich.»

Helfer färben vorbeirennende Teilnehmerinnen.

Helfer färben vorbeirennende Teilnehmerinnen.

Bruno Selebam lebt den Anlass regelrecht mit Leib und Seele. So kümmerte er sich am Sonntag auch um zahlreiche angemeldete Starter, die infolge des gesperrten Winterthurer Bahnhofs den Weg nach Rickenbach nur beschwerlich auf sich nehmen konnten. «Stimmt. Kurz vor dem Start, war ich noch unterwegs und sammelte einige Teilnehmer in den umliegenden Gemeinden auf, die den Weg zum Startgelände nicht gefunden haben. Schade ist es natürlich, dass wegen der Zugentgleisung und der daraus resultierenden Bahnhofsperrung in Winterthur, über 50 Personen nicht teilnehmen konnten».

Läufer im Alter zwischen fünf und 70 Jahren

Zahlreiche Zuschauer verfolgten das Geschehen auf dem Start- und Zielgelände. Auf die meisten von ihnen entfielen wiederkehrend farbige Pulverwolken – das gehört sich einfach an einem richtigen Colorrun. Bruno Selebam betonte, dass die Zusammenarbeit mit dem Männerchor Rickenbach und deren Festwirtschaft einwandfrei verlief. «Auch für die Politische Gemeinde haben wir nur lobende Worte. Danke für die Unterstützung.» Fünf- bis 70-Jährige nahmen am Farbenlauf teil, der Spassfaktor bei dieser fünften Austragung war einmal mehr riesig.

Colorrun-Organisator Bruno Selebam.

Colorrun-Organisator Bruno Selebam.

Die zwölfjährigen Alexandra Schnyder und Melissa Müller aus Elgg bestätigten das. «Cool, farbig, spassig. Wir kommen wieder», sagten die beiden und dürfen sich auf kommendes Jahr freuen. Laut Bruno Selebam wird der sechste Ostschweizer Colorrun wieder in Rickenbach stattfinden.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.