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Das schreit nach einer Wiederholung: Die Organisatoren von «Beachhouse @ Schlosspark» im Frauenfelder Stadtzentrum ziehen eine positive Bilanz

Die geplante Sandsporthalle in Klein stand zwei Wochen lang hinter dem Einkaufszentrum Schlosspark und hinterlässt zufriedene Organisatoren. Über 600 Personen haben das Sandspielfeld aktiv genutzt.
Mathias Frei
Betrieb auf dem Sandspielfeld hinter dem Schlosspark. (Bild: PD)

Betrieb auf dem Sandspielfeld hinter dem Schlosspark. (Bild: PD)

Bis zu 40 Personen gleichzeitig teilten sich das Sandspielfeld hinter dem Einkaufszentrum Schlosspark. Die Kleinen von der Kita Bärenhöhle vergnügten sich ebenso im Sand wie die Bösen vom Schwingklub Unterthurgau. «Die Schwinger lobten, dieser Sand sei weicher als Sägemehl», erzählt Sascha Heyer. Der Ex-Beachvolleyprofi und seine Vorstandskollegen vom Verein Sandhalle Frauenfeld haben «The Beachhouse» für zwei Wochen lang in Klein im Stadtzentrum aufgestellt, Lounge-Bar und Sandspielfeld inklusive.

Viele positive Eindrücke blieben, sagt Vereinspräsident Markus Müller. «Mit dem Event haben wir das erreicht, worauf wir abzielten: mit dem Beachhouse Vereine zusammenbringen und ihnen eine Plattform bieten», sagt Heyer. Man denke aufgrund der positiven Feedbacks über eine Wiederholung im kommenden Jahr nach, dann vielleicht schon Ende der Sommerferien und länger als zwei Wochen. Das bedinge aber noch Abklärungen im Vorstand, mit Coop, dem US-Mex und der Firma Geiges als wichtigen Partnern.

Beachvolleyball mitten in der Stadt. (Bild: PD)

Beachvolleyball mitten in der Stadt. (Bild: PD)

Heuer nutzten nebst Kanti- und Sekschülern etwa die Schwinger die Anlage, der Stadtturnverein, die Turnfabrik, die Männerriege Uesslingen, der Schwimmclub, der Cevi, der Tennisclub Eisbahn mit den Nationalteams der Frauen und Männer im Beachtennis sowie die Beachsoccer-Teams Grasshopper Zürich und Winti Panthers. Daneben wurde auch viel Beachvolleyball gespielt.

Markus Müller, Präsident Verein Sandhalle Frauenfeld. (Bild: Mathias Frei)

Markus Müller, Präsident Verein Sandhalle Frauenfeld. (Bild: Mathias Frei)

Die Organisatoren zählten 600 aktive Nutzer des Sandspielfelds. Diese Nachfrage bestätigt den Verein Sandhalle in seinen Plänen. Wie Präsident Müller sagt, konnte er in den vergangenen zwei Wochen auch gute Gespräche führen mit Vertretern von Swiss-Beachsoccer und mit dem Präsidenten von Swiss-Beachtennis. «Damit wir mit Druck aus Politik und Sport auf die Dringlichkeitsliste 2020/21 des Bundes kommen.»

Weitere Informationen: www.the-beachhouse.ch

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