Das Frauenfelder Hallenbad-Neubauprojekt kommt bei der CVP-Stadtpartei gut an

Die Frauenfelder CVP-Mitglieder informierten sich aus erster Hand über das Projekt Hallenbad 2020. Fragen gab es nur zu Nebenschauplätzen.

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Stadtrat Fabrizio Hugentobler hält die Visualisierung, während Amtsleiter Roman Brülisauer das Projekt erläutert.

Stadtrat Fabrizio Hugentobler hält die Visualisierung, während Amtsleiter Roman Brülisauer das Projekt erläutert.

(Bild: PD)

(red) Eine Vielzahl von Interessierten liess sich kürzlich bei einer Veranstaltung der CVP-Stadtpartei über das Projekt Hallenbad 2020 informieren. Roman Brülisauer, Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport, und Stadtrat Fabrizio Hugentobler als zuständiger Departementsvorsteher erläuterten gemäss einer Mitteilung den Hallenbadneubau, dessen langen Werdegang und das nun offensichtlich erfreuliche Ergebnis. Jedenfalls kam das Projekt bei vielen Besuchern mit der zusätzlichen Wasserfläche und der langen Inhaus-Rutschbahn grundsätzlich gut an.

Stadtparteipräsident Beda Stähelin spricht vor grosser Runde.

Stadtparteipräsident Beda Stähelin spricht vor grosser Runde.

(Bild: PD)

Fragen gab es vor allem zu Nebenschauplätzen: Darf es wirklich sein, dass die Frauenfelder zwei Jahre auf die Badi verzichten müssen, wenn die Kosten für eine Ersatzlösung nicht teurer wäre als der künftige Abschreibungsbedarf? Wäre es nicht schlau, während der Neubauphase beim hinteren Parkplatz durch ein zusätzliches Geschoss eine Parkierungslösung zu erstellen, da das neue Bad ja Anziehungskraft haben wird? Besonderes Wasser versus viel Chemie? Die Antworten waren aus Sicht des Publikums kompetent, so schreibt es die CVP.

Stadtparteipräsident Beda Stähelin, Roman Brülisauer (Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport), Karin Geiges (CVP/Vizepräsident Primarschulbehörde) und Stadtrat Fabrizio Hugentobler.

Stadtparteipräsident Beda Stähelin, Roman Brülisauer (Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport), Karin Geiges (CVP/Vizepräsident Primarschulbehörde) und Stadtrat Fabrizio Hugentobler.

(Bild: PD)

Im zweiten Teil informierte Karin Geiges, Vizepräsidentin der Sekundarschulbehörde, über die Aufgaben und den Alltag der Schulbehörden.

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