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Auftreten am Ostschweizer Solisten- und Ensemblewettbewerb in Sirnach: Das braucht grossen Mut

800 junge Musiker kamen an die 19.Ausgabe Ostschweizer Solisten- und Ensemblewettbewerb nach Sirnach.
Christoph Heer
Der ambitionierte Musikernachwuchs der Jahrgänge 1997 bis 2011 stellte sich heuer dem strengen Urteil der professionellen Preisrichter. (Bild: Christoph Heer)

Der ambitionierte Musikernachwuchs der Jahrgänge 1997 bis 2011 stellte sich heuer dem strengen Urteil der professionellen Preisrichter. (Bild: Christoph Heer)

«Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.» Mit diesem Zitat des französischen Schriftstellers Viktor Hugo begrüsste Sirnachs Gemeindepräsident Kurt Baumann, der auch Präsident des Ostschweizer Solisten- und Ensemblewettbewerb (OSEW) ist, die Teilnehmer, Juroren, Helfer und Besucher zum 19.Wettspiel, das drei Tage dauerte.

Der Wettbewerb biete eine ideale Plattform, um sich von einer kompetenten Jury bewerten zu lassen, sagte Baumann.

«Unsere stets hochkarätige Jury ist eines unserer positiven Qualitätsmerkmale. Aber auch die ganze Organisation, welche Übersicht, Ruhe und Ordnung vereint, beweist Jahr für Jahr, dass hier alles profihaft vonstatten geht.»

OSEW-Präsident Kurt Baumann dankte Vorstandsmitglied André Schmid für dessen unermüdlichen Einsatz. (Bild: Christoph Heer)

OSEW-Präsident Kurt Baumann dankte Vorstandsmitglied André Schmid für dessen unermüdlichen Einsatz. (Bild: Christoph Heer)

Seit 19 Jahren findet der musikalische Nachwuchswettbewerb statt, zum 15.Mal in Sirnach. Und diese «15» steht auch für André Schmid, gewissermassen Mädchen für alles. Der 83-jährige Schmid sei seit 15Jahren mehr als OSEW-Vorstandsmitglied. OSEW-Präsident Baumann ehrte den rüstigen Musikfunktionär:

«Er ist stets an vorderster Front anzutreffen, immer dort, wo Hilfe benötigt wird, und zwar immerzu, wenn im Dorf etwas organisiert wird.»

An den Drums, mit der Trompete, dem Cornet, der Klarinette oder dem Alt-Saxofon: Der Musikantennachwuchs der Jahrgänge 1997 bis 2011 zeigte auf eindrückliche Art und Weise auf, dass Musik Generationen verbindet und Fremde miteinander vereint. In den gut gefüllten Wettspiellokalen liefen die Musiker zu Höchstform auf, die einen nervöser als die anderen.

Auch Ensembles standen im Wettbewerb. (Bild: Christoph Heer)

Auch Ensembles standen im Wettbewerb. (Bild: Christoph Heer)

Baumann verspricht: «2020 wird magisch»

Als Juroren amten unter anderem Markus Forrer und Markus Wüest. «Das Niveau in diesem Jahr ist beachtlich. Imponierend ist immer wieder die grosse Leidenschaft, die von unserem Nachwuchs an den Tag gelegt wird. Die Solisten beweisen Mut, indem sie sich alleine vor das Publikum und die Jury stellen», sagten die beiden Juroren. Der OSEW wird längst nicht mehr nur in Fachkreisen gelobt, ein Indiz dafür sind die Sponsoren- und Gönnergelder, die generiert werden können. Kurt Baumann weiss, dass sich der Wettbewerb weitherum einen guten Namen erarbeitet hat.

«Musik vermittelt Gefühle. In diesem Jahr erlebten wir einen hochstehenden 19.Wettbewerb. Kommendes Jahr, also 2020, werden wir bestimmt einen magischen 20.Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerb erleben.»

Die kompletten Ranglisten werden auf www.osew.ch publiziert.

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