«Das bisherige Pensum reicht nicht aus»: Stettfurts Gemeindepräsident soll mehr Stellenprozente erhalten

In Stettfurt will der Gemeinderat das Pensum des Gemeindepräsidenten um 10 Prozent erhöhen. Gründe dafür gibt es mehrere.

Samuel Koch
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Das Gemeindehaus in Stettfurt.

Das Gemeindehaus in Stettfurt.

Bild: Reto Martin

Geht es nach dem Gemeinderat von Stettfurt, erhöht sich das Pensum von Gemeindepräsident Markus Bürgi per 1. Januar 2021 von derzeit 30 auf 40 Stellenprozente. «In den vergangenen zweieinhalb Jahren hat sich gezeigt, dass das bisherige Pensum nicht ausreicht», sagt Bürgi. Die Arbeitsbelastung sei hoch, taktiert vom Tagesgeschäft. Bürgi sagt:

Markus Bürgi, Gemeindepräsident Stettfurt

Markus Bürgi, Gemeindepräsident Stettfurt

Bild: Samuel Koch
«Ich bezeichne mich als effizient, finde bei meiner Arbeit aber kaum Zeit, mich mit strategischen Themen zu befassen und die Interessen der Gemeinde in Gremien zu vertreten.»

Bei Letzterem meint er etwa ein Engagement in der Regio Frauenfeld oder im Verein Thurgauer Gemeinden (VTG). Die angekündigte Erhöhung des Pensums ist im Budget 2021 vorgesehen, bei dem die Stimmberechtigten mitreden und mitentscheiden können.

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