Das Angebot stärkt die regionale Wirtschaft – deshalb unterstützt Steckborn den Verein Coworking auch im Jahr 2021

Ab 2022 sollte der Trägerverein des Coworking-Space in der Steckborner Altstadt selbsttragend wirtschaften können. Deshalb spricht der Stadtrat für das kommende Jahr nochmals einen Unterstützungsbeitrag.

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Blick in den Cowortking-Space Steckborn.

Blick in den Cowortking-Space Steckborn.

(Bild: PD)

(red) Die Stadt Steckborn hat vor zwei Jahren zusammen mit der Genossenschaft Village-Office und dem Kanton Thurgau das Projekt Coworking-Space Steckborn angestossen. Nach dem Studienauftrag hat sich eine ehrenamtliche Projektgruppe formiert, die 2019 das durch die Studie eruierte Potenzial in Form des Coworking-Space an der Kirchgasse 17 realisierte. Coworking-Spaces im ländlichen Raum führen zu einer Stärkung der regionalen Wirtschaft, der Verhinderung von Abwanderung wie auch zur Förderung des Tourismus. Das Angebot kann eine Brücke zwischen urbanen und ländlichen Gegenden schlagen.

Bringt Vorteile für Standortmarketing

Die Räumlichkeiten an der Kirchgasse.

Die Räumlichkeiten an der Kirchgasse.

(Bild: PD)

Die Projektgruppe geht davon aus, dass 2022 der Trägerverein selbsttragend sein wird. Aufgrund der Vorteile in Sachen Standortmarketing hat der Stadtrat beschlossen, dem Verein ein weiteres Jahr unter die Arme zu greifen und einen finanziellen Beitrag von 10080 Franken zu budgetieren. Dieser steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Budgets.

Die Räumlichkeiten für das Coworking-Space sind mit der Grösse des Büros und des Sitzungszimmers attraktiv und bilden ein modernes Umfeld. Die Lokalität an der Kirchgasse 17 bettet sich optimal in die Altstadt ein, denn alle lokalen Gewerbe sind zu Fuss erreichbar. Die Sponsoren, Gönner und die Projektgruppe sind weiterhin gewillt, die Vereinstätigkeiten von Coworking Steckborn zu unterstützen.