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Der Dank der Open-Air-Frauenfeld-Veranstalter fürs richtige Entsorgen geht an alle «Brudis»

Auf dieses Festival hin haben die Veranstalter des Open Airs Frauenfeld das Abfallkonzept verschärft. Wie nehmen die Besucherinnen und Besucher die Neuerungen rund um den Einlass wahr?
Samuel Koch
(Bild: Andrea Stalder) (Bild: Andrea Stalder)
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(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
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45 Bilder

Erste Besucher strömen bereits am Mittwoch ans Open Air Frauenfeld

Unübersehbar: Zwischen der Shuttlebus-Haltestelle und dem Haupteingang zum Festival-Gelände steht alle zehn Meter ein Abfallkübel. Mit ihren Siebensachen schlendern die Besucher vorbei, um nach teils kräftezehrender Anreise endlich am Open Air anzukommen. «Mir ist aufgefallen, dass es mehr und grössere Abfallcontainer gibt», sagt die 20-jährige Simona, die mit ihren Freunden aus dem Aargauischen angereist ist. «Merci Brudis für Eure Hilfe», steht in Grossbuchstaben auf den etlichen Abfallkübeln beim Eingang. Ein Besucher klärt auf:

«Brudi steht für Bruder, das heisst so viel wie Freund.»

Ein anderer meint nicht ohne Schmunzeln: «Das ist doch frauenfeindlich, statt Brudi müsste besser Geschwister stehen.»

Unzählige Abfallkübel säumen die Strasse zum Campingplatz. (Bild: Andrea Stalder)

Unzählige Abfallkübel säumen die Strasse zum Campingplatz. (Bild: Andrea Stalder)

Vor Wochen schon kündigten die Open-Air-Veranstalter an, dass sie das Abfallkonzept auf dieses Jahr hin verschärfen. «Wir haben es jetzt nicht besser, sondern hatten es schon immer gut im Griff», sagt Wolfgang Sahli, Verwaltungsratspräsident der organisierenden First Event AG. Auf dem ganzen Gelände sind mehr als doppelt so viele Abfallkübel aufgestellt, die in noch kürzeren Abständen von den Güseltrupps geleert werden.

Zudem wollen die Veranstalter erstmals psychologische Tricks anwenden, indem sie für eine höhere Hemmschwelle für Littering vor den Besuchern putzen und reinigen. Open-Air-Geschäftsführer René Götz sagt:

«Wir nehmen die Verantwortung wahr und setzen auf Sensibilisierung.»

René Götz, Geschäftsführer Open Air Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

René Götz, Geschäftsführer Open Air Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

Den Preis für einen Zeltvoucher von aktuell 20 Franken zu erhöhen, erachtet auch die 17-jährige Maja aus dem Berner Oberland für sinnvoll. «Warum nicht den Preis für den Zeltvoucher teurer machen?», fragt eine andere Besucherin. Wer sein Zelt wieder mit nach Hause nehme, bekomme das Geld ja zurück.

Aufräumen am Sonntag mit 400 Helfern

Von solch restriktiven Massnahmen wollen Götz und Sahli vorerst nichts wissen. «Wir sind nicht für die Erziehung unserer Besucher zuständig», sagt Sahli. Ab Sonntagmittag würden die Veranstalter mit rund 400 Helfern dafür sorgen, dass die Allmend nach dem Festival wieder sauber ist.

Weniger die Neuerungen rund ums Abfallkonzept, sondern vielmehr die Besucherinnen sind dem 18-jährigen Lukas aus dem oberösterreichischen Wels in der Nähe von Linz aufgefallen. Als er durch den Haupteingang geht, bekommt er von den Helfern trotzdem einen Abfallsack mit auf den Weg.

Frage 1 / 12

Über wie viele Hektare erstreckt sich das Gelände am Open Air Frauenfeld?

98
8 Hektare
188 Hektare

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