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Frauenfelder CVP/EVP-Fraktion hat Verständnis für Ängste der Sonnmatt-Anwohner

Bei einer Veranstaltung der Gemeinderatsfraktion CVP/EVP ging es um eine umfassende Information zum geplanten Bauprojekt eines Busterminals mit Wohnungen der Twerenbold-Gruppe im Sonnmatt-Quartier.
CVP-Gemeinderat Christoph Regli erklärt den interessierten Anwohnern (rechts) das Bauprojekt am Modell. (Bild: Mathias Frei)

CVP-Gemeinderat Christoph Regli erklärt den interessierten Anwohnern (rechts) das Bauprojekt am Modell. (Bild: Mathias Frei)

(red) Am Montagabend hatte die CVP/EVP-Gemeinderatsfraktion zu einer Infoveranstaltung geladen über das in der Sonnmatt geplante Projekt eines Busterminals und Wohnungen der Twerenbold-Gruppe. Wie es in einer Mitteilung heisst, zeigten die Gemeinderäte Verständnis für die Angst und den Respekt der Bevölkerung vor dem neuen Projekt. «Ziel der Veranstaltung war es, diese Angst durch eine umfassende Information zu nehmen und aufzuzeigen, dass andere Nutzungen der Parzellen betreffend der befürchteten Probleme voraussichtlich schlechter wären.» Eine kleine Gruppe von Anwohnern nutzte diese Möglichkeit zur Meinungsbildung.

Mittelfristig bis zu 100 neue Arbeitsplätze

Gemeinderat Christoph Regli stellte den Zonenplan vor, wie er seit Jahrzehnten besteht. Und Gemeinderat Stefan Geiges betonte, dass im Industriegebiet im Osten nicht die richtige Fläche zur Verfügung gestanden wäre und jenes Land eben auch für echte Industrie reserviert bleiben müsse. Ein weiteres Argument dafür: Mit dem geplanten Projekt werden Arbeitsplätze geschaffen (mittelfristig bis zu 100) – und viele grössere Ansiedlungen gab es in Frauenfeld in jüngerer Vergangenheit nicht. Erstaunt gewesen seien die Interessierten über die vergleichsweise geringe Verkehrszunahme durch den Bau von täglich 370 Fahrzeugen bei täglich 7700 Fahrzeugen auf der Schaffhauserstrasse. Auf Nachfrage habe der Bauherr Karim Twerenbold Gemeinderätin Susanna Dreyer bestätigt, dass bezahlbare Wohnungen gebaut würden. «Natürlich wäre es schöner, wenn einfach eine Wiese bleiben würde», war eine Reaktion. Die Interessierten, auch solche, welche die Petition unterschrieben hatten, hätten sich nun von den Argumenten überzeugen lassen. Von einer «tauglichen Lösung» sei die Rede gewesen.

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