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«Chrampfe & Hirne» plädiert weiter für Frauenfelder Zauberformel im Stadtrat

Die politische Gruppierung «Chrampfe & Hirne» (CH) macht sich hinsichtlich der bevorstehenden Stadtratswahlen vom 10. Februar 2019 in Frauenfeld stark für den Erhalt der Zauberformel «5x1».
Das Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

Das Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

(pd) «Ein wichtiger Aspekt unserer direkten Demokratie ist die Konkordanz: Alle massgeblichen politischen Kräfte werden in die Regierungsverantwortung eingebunden», teilt CH mit. So sollen analog zu den heute stattfindenden Bundesratswahlen in einer Regierung möglichst breite Bevölkerungskreise vertreten sein, «um die Basis der politischen Stabilität» und damit auch «eine wichtige Grundlage unseres Wohlstandes» zu erhalten, zitiert CH die CVP.

«Eine attraktive, selbstbewusste Stadt»

In Frauenfeld ist CH die drittstärkste Partei, weshalb die Zauberformel für CH einfach und einleuchtend sei. «Die Formel ‹5x1› spiegelt die Wähleranteile von 2015: SVP 22,3 Prozent, FDP 17,9 Prozent, CH 14,9 Prozent, SP 9,8 Prozent und CVP 9,6 Prozent.» Die fünf stärksten und wichtigsten politischen Kräfte der Stadt sind seit 2005 mit je einem Sitz im Stadtrat vertreten.

Das Volk habe diese Zauberformel in den Jahren 2007, 2011 und 2015 drei Mal bestätigt, weshalb sie sich auch bewährte. In den vergangenen 13 Jahren habe sich Frauenfeld erfreulich entwickelt, meint CH. «Aus dem verschlafenen Landstädtchen ist eine attraktive, selbstbewusste Stadt geworden, die laufend neue Bewohner anzieht.»

CH schickt Johannes Eiholzer ins Rennen

Dieser Erfolg habe viele Ursachen – aber er sei auch das Verdienst einer Stadtregierung, die dank der Zauberformel in der Bevölkerung breit verankert ist. CH, die frühzeitig Johannes Eiholzer für einen Sitz im Stadtrat ins Rennen schickte, steht deshalb weiterhin für dieses Erfolgsrezept ein.

Konsequenz dieser Haltung ist für CH folgender Wahlvorschlag: Andreas Elliker (SVP), Anders Stokholm (Stadtpräsident, FDP), Johannes Eiholzer (CH), Barbara Dätwyler (SP) und Elsbeth Aepli (CVP).

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