«Chrampfe & Hirne» begrüsst den Entscheid des Frauenfelder Stadtrats in Sachen zentrumsnaher Stadtentlastung

Vor kurzem hatte der Frauenfelder Stadtrat bekannt gegeben, dass er betreffend zentrumsnaher Stadtentlastung die Variante «FrauenfeldPlus» vertieft prüfen will. Darüber freut sich die Gruppierung «Chrampfe & Hirne».

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Der Kreisel Holdertor soll verkehrstechnisch entlastet werden.

Der Kreisel Holdertor soll verkehrstechnisch entlastet werden.

Reto Martin

(red) Die Gruppierung «Chrampfe & Hirne» schreibt in einer Medienmitteilung, dass sie die Neuorientierung der städtischen Verkehrspolitik erfreut zur Kenntnis nehme und sich für die vertiefte Untersuchung der Variante «FrauenfeldPlus» in Sachen zentrumsnahe Stadtentlastung bedanke.

«Diese Variante – wir haben sie Anfang 2018 der Bevölkerung vorgestellt – umfasst die Gestaltung der Altstadt als Fussgängerzone, Temporeduktion auf 30 Kilometer pro Stunde und Umgestaltung der Strassenräume auf der Zürcherstrasse, der Rheinstrasse, dem Rathausplatz, der Promenade und der Vorstadt», heisst es weiter.

«FrauenfeldPlus» erweise sich gegenüber der Tunnelvariante als klar kosteneffizienter, ganz besonders, wenn gesellschaftliche Aspekte wie die Aufwertung des öffentlichen Raums und die Reduktion von Emissionen und Lärm höher gewichtet werden als Aspekte des Verkehrs.

Wirksame und rasch umsetzbare Massnahmen

Die Rückbesinnung auf niederschwellige Massnahmen aus den Agglomerationsprogrammen 1 und 2 mache nun den Weg frei für eine pragmatische Verkehrsplanung. «Es geht jetzt um erwiesenermassen wirksame und rasch umsetzbare Massnahmen wie Temporeduktionen und eine Menschen-freundliche Strassengestaltung, insbesondere für Vorstadt, Promenade, Rheinstrasse und Ringstrasse.»

«Chrampfe & Hirne» wolle den Stadtrat ermutigen, die Massnahmen von «FrauenfeldPlus» zügig umzusetzen und werde die Fortsetzung der Arbeiten aufmerksam und konstruktiv begleiten.

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