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Kolumne

Blaue Lichter, blaue Turner

Südsicht
Olaf Kühne
Olaf Kühne

Olaf Kühne

Die drohende Schliessung von Hinterthurgauer Polizeiposten ist noch nicht vom Tisch. Dennoch gehen unsere Freunde und Helfer bereits in die Offensive. Nein, keine Angst! Dem Vernehmen nach werden beim Tobler Fussballplatz nicht mehr Parkbussen ausgestellt als bis anhin. Und der mobile Blitzer, der gerne irgendwo zwischen Oberwinterthur und Sirnach lauert, ist auch schon länger nicht mehr gesichtet worden.

Hingegen durfte sich der Samariterverein Bichelsee-Balterswil-Eschlikon am Samstag über polizeiliche Unterstützung freuen. Nicht, dass die Samariterinnen und Samariter das nötig hätten. Die machen das nämlich seit exakt hundert Jahren, wissen also, wie’s geht. Aber ein paar zusätzliche Blaulichter – die Feuerwehr war auch dort – können nie schaden und machen, wenn es nicht ernst gilt, auch richtig Spass.

Falsch sind hingegen Gerüchte, die Polizei sei nach dem Samariterfest gleich im Hinterthurgau geblieben. Ist doch die Fussballsaison vorbei. St. Galler und Basler Hooligans – pardon, erlebnisorientierte Fussballfans – werden sich also vorerst nicht in Guntershausen prügeln. Und am bevorstehenden Tannzapfe-Cup käme es keinem Turner in den Sinn, besoffen ins Auto zu steigen oder sich zu prügeln. Ganz sicher nicht. Wozu also braucht es denn eigentlich Polizeiposten im Hinterthurgau?

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