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Archäologen tauchen beim Mäuseturm vor Güttingen

Zum wiederholten Mal taucht das Thurgauer Amt für Archäologie zum Seegrund vor Güttingen. Bei den Überresten des sogenannten Mäuseturms finden die Archäologen täglich Überreste der Turmanlage aus dem Mittelalter, aber auch spätbronzezeitliche Reste einer Pfahlbausiedlung sowie römische Holzkonstruktionen.
Die Taucher machen sich auf den Weg zum stationären Floss beim Mäuseturm. (Bild: Donato Caspari)

Die Taucher machen sich auf den Weg zum stationären Floss beim Mäuseturm. (Bild: Donato Caspari)

Das Boot des Thurgauer Amts für Archäologie. (Bild: Donato Caspari)

Das Boot des Thurgauer Amts für Archäologie. (Bild: Donato Caspari)

Ein Taucher mit Einkaufskorb bei taucharchäologischen Arbeiten. Bild: (Gian Ehrenzeller/KEY)

Ein Taucher mit Einkaufskorb bei taucharchäologischen Arbeiten. Bild: (Gian Ehrenzeller/KEY)

Grabungstechniker Matthias Schnyder nimmt auf dem Floss die Fundstücke von Taucher Thomas Keiser entgegen. (Gian Ehrenzeller/KEY)

Grabungstechniker Matthias Schnyder nimmt auf dem Floss die Fundstücke von Taucher Thomas Keiser entgegen. (Gian Ehrenzeller/KEY)

Die Pfähle wurden abgesägt oder aus dem Seegrund gezogen. Der grösste Teil ist während der Jahrhunderte im Wasser zerfallen, weshalb oft nur noch kleine Stücke da sind. (Bild: Gian Ehrenzeller/KEY)

Die Pfähle wurden abgesägt oder aus dem Seegrund gezogen. Der grösste Teil ist während der Jahrhunderte im Wasser zerfallen, weshalb oft nur noch kleine Stücke da sind. (Bild: Gian Ehrenzeller/KEY)

So sehen die Pfähle unter Wasser aus. (Bild: PD)

So sehen die Pfähle unter Wasser aus. (Bild: PD)

Ein Taucher bei der Arbeit. (Bild: PD)

Ein Taucher bei der Arbeit. (Bild: PD)

Alles muss fein säuberlich kategorisiert werden. Mit Foto... (Bild: PD)

Alles muss fein säuberlich kategorisiert werden. Mit Foto... (Bild: PD)

... und Notizen. Was unter Wasser gar nicht so einfach ist. (Bild: PD)

... und Notizen. Was unter Wasser gar nicht so einfach ist. (Bild: PD)

Kantonsarchäologe Hansjörg Brem zeigt im Hafen eines der bronzenen Beile, die beim Mäuseturm am Seegrund gefunden wurden. (Bild: Donato Caspari)

Kantonsarchäologe Hansjörg Brem zeigt im Hafen eines der bronzenen Beile, die beim Mäuseturm am Seegrund gefunden wurden. (Bild: Donato Caspari)

Jedes Jahr finden die Taucher mehrere Beile. (Bild: Donato Caspari)

Jedes Jahr finden die Taucher mehrere Beile. (Bild: Donato Caspari)

Archäologin Iris Hutter mit einem mittelalterlichen Kochgeschirr, das ebenfalls am Seegrund lag. (Bild: Donato Caspari)

Archäologin Iris Hutter mit einem mittelalterlichen Kochgeschirr, das ebenfalls am Seegrund lag. (Bild: Donato Caspari)

Eine der Fundstücke der vergangenen Tage. (Bild: Donato Caspari)

Eine der Fundstücke der vergangenen Tage. (Bild: Donato Caspari)

Nicht alle Funde sind mehrere Jahrhunderte alt. Die weissen Tellerscherben stammen aus der jüngeren Zeit. (Bild: Donato Caspari)

Nicht alle Funde sind mehrere Jahrhunderte alt. Die weissen Tellerscherben stammen aus der jüngeren Zeit. (Bild: Donato Caspari)

Ein besonders Stück: Ein gut erhaltener Metallbeschlag, der wohl als Verzierung diente. (Bild: Donato Caspari)

Ein besonders Stück: Ein gut erhaltener Metallbeschlag, der wohl als Verzierung diente. (Bild: Donato Caspari)

Archäologin Iris Hutter zeigt eine Karte der Fundstelle, die etwa 240 Meter vom Ufer entfernt liegt. (Bild: Donato Caspari)

Archäologin Iris Hutter zeigt eine Karte der Fundstelle, die etwa 240 Meter vom Ufer entfernt liegt. (Bild: Donato Caspari)

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