SP des Bezirks Frauenfeld nominiert zwei Kandidatinnen für Bern

Edith Graf-Litscher und Barbara Dätwyler Weber heissen die zwei Nominierten von der SP Bezirkspartei Frauenfeld für die bevorstehenden Nationalratswahlen.

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Blick von Warth auf die Stadt Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

Blick von Warth auf die Stadt Frauenfeld. (Bild: Andrea Stalder)

(pd) Die Sektionen der SP Bezirk Frauenfeld hat sich vergangene Woche in Steckborn getroffen, um ihre Nationalratskandidatinnen zuhanden der SP Thurgau zu nominieren. Die Delegierten beschlossen einstimmig, Edith Graf-Litscher und Barbara Dätwyler Weber ins Nationalratsrennen zu schicken. «Die Bezirksversammlung ist überzeugt, dem Kantonalvorstand zwei hervorragende Kandidaturen für den Nationalrat nominieren zu können», teilt diese mit.

Edith Graf-Litscher. (Bilder: Donato Caspari)

Edith Graf-Litscher. (Bilder: Donato Caspari)

Edith Graf-Litscher politisiert seit 2005 im Bundeshaus und ist immer noch voller Motivation. Derzeit präsidiert Graf-Litscher die Kommission für Verkehrs- und Fernmeldewesen des Nationalrates und berichtete den Anwesenden über die aktuellen Aufgaben und Herausforderungen der Kommission. Anschliessend gab es eine Fragerunde, die auch die anwesende Regierungsrätin Cornelia Komposch (SP) nutzte.

Barbara Dätwyler Weber.

Barbara Dätwyler Weber.

Barbara Dätwyler Weber ist seit 2012 SP-Mitglied. Sie ist aktuell Gemeinderatspräsidentin von Frauenfeld. Als Kantonsrätin kennt sie sich auch in der kantonalen Politik aus. Christian Koch, Kantonsrat und Kandidat der SP für das freiwerdende Richteramt am Bezirksgericht, führte aus, dass sich Dätwyler Weber im Kantonsrat innert Kürze gut in die Dossiers eingearbeitet habe. Dätwyler Weber will sich auch auf nationaler Ebene für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie faire Arbeitsbedingungen einsetzen.