Benefiz
Zur Behebung der Unwetterschäden geht eine Frauenfelder Spende über 6000 Franken in die Partnerstadt Kufstein

Die massiven Regenfälle Mitte Juli führten auch in Kufstein im Osten des österreichischen Bundeslands Tirol zu grossen Schäden. Nun spenden die Stadt Frauenfeld und der Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein Geld, um die Schäden wieder beheben zu können.

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Stadtpräsident Anders Stokholm, Priska Weber, Obfrau Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein, und Stadträtin Barbara Dätwyler Weber übergeben dem Kufsteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel den symbolischen Check.

Stadtpräsident Anders Stokholm, Priska Weber, Obfrau Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein, und Stadträtin Barbara Dätwyler Weber übergeben dem Kufsteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel den symbolischen Check.

Bild: PD

(red) Starke Regenfälle führten Mitte Juli im Westen von Österreich zu massiven Überschwemmungen. Bis zu 160 Liter Regen pro Quadratmeter fielen am 17. Juli im Tirol. In der Stadt Kufstein traten Zuläufe des Inns über die Ufer und überfluteten die Innenstadt in einem noch nie dagewesenen Ausmass, wie einer Medienmitteilung des Frauenfelder Stadtrates und des Fördervereins Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein zu entnehmen ist. Personen seien bei diesem Unwetter glücklicherweise keine zu Schaden gekommen, heisst es weiter.

«Aber Teile der Innenstadt wurden durch die Wassermassen stark beschädigt und verwüstet.»

Frauenfeld, als Partnerstadt von Kufstein, spendet nun 3000 Franken zur Behebung der Schäden. Weitere 3000 Franken spricht der Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein. Die Stadt Frauenfeld pflegt seit über 75 Jahren eine partnerschaftliche Beziehung zur Stadt Kufstein. Was ursprünglich mit Hilfsgütern begann, die Frauenfeld zur Bewältigung der Folgen des Zweiten Weltkrieges nach Kufstein sendete, mündete 1988 offiziell in der Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein. Bis heute pflegen die beiden Städte ihre freundschaftliche Beziehung regelmässig.

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