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Das Aadorfer «Bella Napoli» hat wieder geöffnet und zeigt sich in neuem Gewand

Nach einer dreiwöchigen Renovierungsphase präsentiert sich die Aadorfer Pizzeria «Bella Napoli» noch einladender. Eine weitere Renovation an der Liegenschaft steht aber noch bevor.
Kurt Lichtensteiger
Eigentümer Maria und Vincenzo Piccoli im «Bella Napoli». (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Eigentümer Maria und Vincenzo Piccoli im «Bella Napoli». (Bild: Kurt Lichtensteiger)

«Was denn, macht ihr zu?», wurde allenthalben kolportiert.

«Davon ist keine Rede. Ganz im Gegenteil. Das Facelifting im Interieur nach einer eben abgeschlossenen Renovation spricht schon eine andere Sprache»

sagen Maria und Vincenzo Piccoli. Schon seit 13 Jahren sind sie Eigentümer des beliebten Ristorante-Pizzeria Bella Napoli an der Hauptstrasse 7 in Aadorf. «Und wir wollen dies noch mindestens 10 Jahre, nämlich bis zu unserer Pensionierung bleiben», fügen die beiden hinzu.

Widerhall auf Minimum reduziert

Bei einem Augenschein bestätigt sich, dass sich während der kurzen Renovierungszeit einiges getan hat. Die Decke ist erneuert und akustisch so gestaltet worden, dass der Widerhall auf ein Minimum reduziert werden konnte. Die Wände glänzen in dezentem Bronzegold, die Beleuchtung verströmt ein angenehmes Licht und die Eingangstüre ist ebenfalls nicht wieder zu erkennen. Geblieben ist der italienische Charme, eine Italianità, die hier schon wie eh und je zu spüren war.

Diese strahlt auch die Besitzerfamilie mit Maria, Vincenzo und Sohn Christian aus, die mit Herzblut ihre Gäste zu verwöhnen pflegen. Sei es im Ristorante mit den rund 55 Plätzen oder in der Pergola mit 40 Aussenplätzen. Bei einem Angebot von vier Mittagsmenus und einer attraktiven Abendmenu- und Weinkarte bleiben kaum Wünsche offen.

Angegliedert an den Gastrobetrieb war bis vor kurzem auch ein Floristik- und Kreativatelier, das 200 Schritte westwärts umgezogen ist und Ende August wieder eröffnet.

Kündigung aus Sicherheitsgründen

Zur Kündigung für das Atelier hätten ausschliesslich Sicherheitsgründe geführt. «Denn die Sicherheit im Hinterteil der ehemaligen Metzgerei ‹Bären› konnte nicht mehr garantiert werden, ein Umstand, worauf die Behörde deutlich hingewiesen hat», sagt Maria Piccoli. Ein Blick in die Werkräume vermag diese Ansicht zu bestätigen. Eisenstangen stützen die marode Decke. Eine Deckenrenovation scheint dringlich zu sein.

Diese soll nach diversen Abklärungen vorgenommen werden. Darauf können der Laden und der dazugehörende hintere Teil mit einer Fläche von rund 150 Quadratmetern wieder beziehen. Bis die Räumlichkeiten aber wieder vermietet werden können, daure es noch mindestens ein halbes Jahr.

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