Die Evangelische Kirchenbehörde von Dussnang ist wieder komplett

Die evangelische Kirchgemeindeversammlung Dussnang senkt die Steuern und wählt Bernadette Oberholzer in die Vorsteherschaft.

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Die Kirchenvorsteherschaft mit Martin Dönni, Alexandra Peter, Christine Bischof, Bernadette Oberholzer, Iris Lindemann Krüsi und Walter Alder. (Bilder: ZVG)

Die Kirchenvorsteherschaft mit Martin Dönni, Alexandra Peter, Christine Bischof, Bernadette Oberholzer, Iris Lindemann Krüsi und Walter Alder. (Bilder: ZVG)

35 Stimmberechtigte fanden sich zur evangelischen Kirchgemeindeversammlung ein. Präsident Martin Dönni schaute auf ein intensives und gutes Jahr zurück. Am 1. Juli 2018 wurde Pfarrer Walter Oberkircher nach 12-jähriger Tätigkeit in der Kirchgemeinde in den Ruhestand verabschiedet. Neben der Wahl der neuen Pfarrerin Isabel Stuhlmann Kühne auf September 2018 und ihre Einführung ins Amt, standen die Renovation des Pfarrhauses und die Umstellung des Buchhaltungssystems im Zentrum.

Eine Projektgruppe hatte sich der Erstellung einer Website für die Kirchgemeinden Dussnang und Bichelsee-Balterswil angenommen. Die Website ist bereits seit Anfang dieses Jahres online.

Pflegerin Alexandra Peter führte durch die Kirchenrechnung und den Pfrundfonds 2018, beide Rechnungen wurden zusammen mit dem Revisorenbericht einstimmig angenommen. Nach der ebenfalls einstimmigen Annahme der Steuerfusssenkung um zwei Prozent wurde das Budget 2019 erläutert und genehmigt.

Langjährige Hauswartin verabschiedet

Für den vakanten Sitz in der Kirchenvorsteherschaft stellte sich Bernadette Oberholzer erfolgreich zur Wahl. Sie war bereits in verschiedensten Funktionen in der Kirchgemeinde aktiv, sei es als Sonntagsschullehrerin oder Laienpredigerin und ist den Kirchbürgern deshalb gut bekannt.

Rosmarie und Jörg Meier freuen sich über ihre Verabschiedung.

Rosmarie und Jörg Meier freuen sich über ihre Verabschiedung.

Die langjährige Hausabwartin Rosmarie Meier wurde nach 23 Jahren zusammen mit ihrem Mann in den Ruhestand verabschiedet und ihre zuverlässige Arbeit mit einem Reisegutschein verdankt.

Nach dem Abschluss des offiziellen Teils genossen die Gemeindemitglieder den bereitgestellten Imbiss und das gemütliche Zusammensein. (red)