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Begrüssung für die neuen Sirnacher

Alle zwei Jahre heisst die Gemeinde Sirnach ihre Neuzuzüger mit einer kleinen Vorstellungsrunde und einem Apéro willkommen. Gut 50 Personen nahmen am Donnerstag an dem Anlass teil.
Christoph Heer
Gemeindepräsident Kurt Baumann und Schulvorsteher Urs Schrepfer informierten die Sirnacher Neuzuzüger. (Bild: Christoph Heer)

Gemeindepräsident Kurt Baumann und Schulvorsteher Urs Schrepfer informierten die Sirnacher Neuzuzüger. (Bild: Christoph Heer)

Sirnach hat alles, was es zum Leben braucht. Die Gemeinde wird sich aber in den kommenden Jahren markant verändern. Die Spange Hofen wird realisiert, eine neue Dreifachturnhalle ist in Planung, die alte Migros soll zur Bibliothek mit Jugendtreff und Mütter- und Väterberatung umgebaut werden, Wil West nimmt konkrete Formen an. Dies und vieles mehr wird Sirnach an Attraktivität gewinnen lassen.

Ende 2017 zählte die Gemeinde, zu der nebst Sirnach auch Busswil, Littenheid, Wiezikon und Gloten gehören, 7703 Einwohner. «Zu unserem zweijährlich stattfindenden Neuzuzüger Apéro laden wir jeweils um die 700 Personen ein. Unser Ziel ist es, den ‹Neuen› die Ankunft bei uns zu erleichtern und Kontakte zu pflegen», sagte Gemeindepräsident Kurt Baumann. Gut 50 Neuzuzüger nahmen am Donnerstagabend am Festakt teil. Während Lara Wiesli und Samuel Madella von der in Sirnach domizilierten Musik- und Kulturschule Hinterthurgau für die musikalische Umrahmung des Ganzen sorgten, stellten Delegierte aus verschiedenen Gremien ihr Wirken im Dorf vor. So wurde Werbung in eigener Sache betrieben.

Ausgeprägtes kulturelles Schaffen

Von Evangelischer und Katholischer Kirche, der Schule oder von politischer Seite wurde viel Wissenswertes erörtert. Etwa, wie ausgeprägt das kulturelle Schaffen in Sirnach ist. Oder, dass in über 60 Vereinen seinem Hobby gefrönt werden kann. «Eine ganz schöne Geschichte haben wir mit unserer Partnergemeinde Helvécia in Ungarn geschrieben. Seit 2001 betreiben wir regen Austausch mit ihnen und freuen uns unter anderem stets über die beliebten Schüler-Austauschwochen», sagte Kurt Baumann.

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