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Begeisterung für Tells Sport am General-Weber-Gedenkschiessen in Frauenfeld

Das Wetter war ideal, also neblig, am zweiten Wochenende des traditionellen General-Weber-Gedenkschiessen in Frauenfeld. Und es wurde um Punkte geschossen.
Andreas Taverner
Drei Aargauer nehmen am Gedenkschiessen in Frauenfeld teil: René Urech, Klaus Hediger und Urs Zimmerli. (Bild: Andreas Taverner)

Drei Aargauer nehmen am Gedenkschiessen in Frauenfeld teil: René Urech, Klaus Hediger und Urs Zimmerli. (Bild: Andreas Taverner)

Wer schon am Samstagmorgen als Schütze beim 69.Frauenfelder General-Weber-Gedenkschiessen teilnahm, hatte echte Vorteile. «Es ist perfektes Wetter», sagt Willi Wegmann, Präsident des Armbrustschützenvereins Frauenfeld, zum nebeligen Wetter. « Es blendet nicht, und die Schützen können sich wegen der Windstille nicht beklagen», erläutert er die idealen Bedingungen für das Armbrustschiessen.

Konzentriert dabei: Simon Meisel und Renate Schmid. (Bild: Andreas Taverner)

Konzentriert dabei: Simon Meisel und Renate Schmid. (Bild: Andreas Taverner)

Klaus Hediger aus Seon (AG), Vater zweier Kinder, kam durch sie zum Armbrustschiessen. «Da der Armbrustschützenverein Seon wenige Mitglieder hatte, stiess ich vor drei Jahren dazu», erklärt er seinen Beweggrund, aktiv dabei zu sein. Nachdem Urs Zimmerli aus Seon 40 Jahre Fussball spielte, wechselte er zum Armbrustsport.

«Aus gesundheitlichen Gründen.»

Im Gegensatz zum Fussball schätzt er beim Schiessen, dass er alleine für das Resultat verantwortlich ist. Das freie Training beim Verein schätzt René Urech aus Dürrenäsch (AG). Er findet es super, dass er jederzeit trainieren kann. Renate Schmid aus Frick (AG) lernte beim Armbrustschiessen nicht nur ihren zukünftigen Mann kennen. Ursprünglich kam sie wegen eines Zeitungsinserat, das ihre Mutter fand, zum Armbrustschiessen.

«Ich war immer ein Zappelphilipp. Mit diesem Sport wurde es besser. Hier musste ich mich konzentrieren.»

So erklärt es die Schützin. Bei Simon Meisel (Frick) ist die Armbrust in die Wiege gelegt worden.«Mein Grossvater, meine Mutter und meine Tante gehen diesem Sport nach». Er selbst ist seit vielen Jahren Leiter der Jungschützen.

Begeisterte Schützen: Sepp Mathis und Jonas Odermatt. (Bild: Andreas Taverner)

Begeisterte Schützen: Sepp Mathis und Jonas Odermatt. (Bild: Andreas Taverner)

Jonas Odermatt und Sepp Mathis, beide aus Dallenwil (NW), kamen über verschiedene Wege zu ihrem jetzigen Sport. Aus Neugierde und, weil der Schiessstand neben seinem Haus ist, fand Odermatt ein neues Hobby. Seit 38 Jahren ist Mathis Armbrustschütze. Er schwärmt:

«Ich kam vom Kleinkaliber zur Armbrust und blieb, da es nicht knallt und wir eine super Kollegialität haben.»

Unterdessen geht das Duell um den General-Weber-Meister 2019 zwischen Renato Harlacher und Jürg Ebnöther weiter. Mit 277 Punkten führt am Samstagabend Harlacher mit einem Punkt Vorsprung auf Ebnöther.

Resultate des 69.General-Weber-Gedenkschiessen zu finden unter www.asvf.ch

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