Begegnungszone
Das Frauenfelder Stadtlabor feiert Eröffnungsfest – und ist guter Dinge, was die Zukunft des Stadtlebens angeht

Das Stadtlabor soll Raum für Dialoge unter Gleichgesinnten schaffen und das kreative Mitwirken in der Stadt Frauenfeld anregen. Am Samstag fand das Eröffnungsfest statt.

Manuela Olgiati
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Grosse Freude über diesen Begegnungsort im Team Stadtlabor: Reto Inauen, Leiter Raiffeisenbank Frauenfeld, Marcel Epper, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank, Sabina Ruff, Bereichsleiterin Sozialraum der Stadt, Geraldine Schneider und Olivia Trenkle, beide Sozialraum, Stadtpräsident Anders Stokholm, Christian Wälchli, Präsident IG Fit, und Caroline Schwar, Geschäftsleiterin Region Frauenfeld Freizeit und Tourismus.

Grosse Freude über diesen Begegnungsort im Team Stadtlabor: Reto Inauen, Leiter Raiffeisenbank Frauenfeld, Marcel Epper, Verwaltungsratspräsident Raiffeisenbank, Sabina Ruff, Bereichsleiterin Sozialraum der Stadt, Geraldine Schneider und Olivia Trenkle, beide Sozialraum, Stadtpräsident Anders Stokholm, Christian Wälchli, Präsident IG Fit, und Caroline Schwar, Geschäftsleiterin Region Frauenfeld Freizeit und Tourismus.

Bild: Manuela Olgiati

Das Stadtlabor an der Zürcherstrasse 158 bringt Leute zusammen. Freundlich und einladend hell wirken die historischen Räume. Ein Ort, an dem man sich wohlfühlt. Am Samstag war das Eröffnungsfest. Stadtpräsident Anders Stokholm sagt an der Feier:

«Dieser Begegnungsort entwickelt unser Stadtleben weiter.».

«Ich sehe heute viele Menschen, die in der Altstadt spazieren», freut sich Christian Wälchli, der Präsident der IG FIT. Aktive Unternehmungen würden mehr bedeuten als lange Diskussionen.

Die Stadt Frauenfeld setzt gemeinsam mit der IG FIT im Rahmen des Projektes «MFG – Miteinander Frauenfeld gestalten», ein Zeichen und belebt die Innenstadt neu. «Wir sind glücklich, dass die Raiffeisenbank Frauenfeld als Eigentümerin der Liegenschaft die kostenlose Nutzung des Erdgeschosses sowie des ersten Stocks für drei Jahre zugesichert hat», sagte der Stadtpräsident weiter. Marcel Epper, seines Zeichens Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank, sagte: «Das Engagement für Frauenfeld verbindet unser 100-Jahr-Jubiläum im kommenden Jahr.»

Raum für Austausch unter Gleichgesinnten

Das Stadtlabor sollen die Frauenfelderinnen und Frauenfelder mitgestalten dürfen, man will einen Raum für Dialoge und den Austausch unter Gleichgesinnten schaffen. Das betonte Sabina Ruff, Leiterin des Sozialraums der Stadt. Die Räumlichkeiten seien während der Pandemie schon für diverse Sitzungen genutzt worden. Entsprechend zuversichtlich zeigt ich denn auch das Stadtlabor-Team, dass auch die Frauenfelder das Angebot schätzen würden.

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