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BDP Thurgau will leise und kraftvoll vorwärts

Die BDP Thurgau setzt sich als Mittepartei für die Balance zwischen Wirtschaft und Umweltschutz ein. Mit klaren Zielvorstellungen und mindestens zwei Listen tritt die Partei zu den Nationalratswahlen im Herbst an.
Manuela Olgiati
Sie wollen die BDP Thurgau vorwärts bringen: Roland A. Huber, Karin Peter, Jürg Schumacher und Andreas Guhl. (Bild: Manuela Olgiati)

Sie wollen die BDP Thurgau vorwärts bringen: Roland A. Huber, Karin Peter, Jürg Schumacher und Andreas Guhl. (Bild: Manuela Olgiati)

An der Jahresmedienkonferenz der BDP Thurgau im Frauenfelder «Blumenstein» stellten vier Parteivertreter die aktuellen politischen Themen vor. Präsident Jürg Schumacher sagte:

«Die BDP Thurgau wird im Herbst mit mindestens zwei Listen und klaren Aussagen zu den Nationalratswahlen antreten.»

Ruhe zu bewahren zeichne sich in der politischen Arbeit der BDP aus. Und damit komme man am ehesten vorwärts. Ganz nach dem Motto der BDP Schweiz: «Nicht links oder rechts, die BDP steht für vorwärts.»

Erfolge für die beiden Kantonsräte

Mit «leise und kraftvoll» lasse sich das Schaffen im Thurgauer Grossen Rat am besten beschreiben. Die beiden BDP-Kantonsräte Andreas Guhl und Roland A. Huber erreichten Erfolge: Guhl präsidierte die vorberatende Kommission für das Thurgauer Darlehen an das Ostschweizer Kinderspital, das an der Urne gutgeheissen wurde.

Huber verhalf dem niederschwelligen Berufsangebot zum Durchbruch. Für ihn ist damit ein wegweisendes Modell gesichert.

Die BDP-Politiker sind sich einig: Es gibt keine Partei, die sich so breit und sachlich für alle wichtigen Themen der Schweiz einsetze. Nun gehe es darum, die Balance zwischen wirtschaftsfreundlichen Anliegen und einer lebenswerten Umwelt für die Kinder zu finden, sagte Schumacher.

Zudem gehe es darum, Schweizer Traditionen und die Sicherheit des Landes zu erhalten und zu pflegen.

Das Rahmenabkommen mit der EU

Für Karin Peter stehen Rahmenbedingungen für Unternehmen, speziell im Grenzkanton Thurgau im Vordergrund. Als Unternehmerin und Präsidentin der KMU Frauen Thurgau sind ihr Anliegen der Gewerbefrauen wichtig. Dazu gehören «familienergänzende Betreuung und Jahresarbeitszeiten», so Peter.

Wegweisend sei beispielsweise auch die eidgenössischen Unternehmenssteuerreform. Entscheidend für Wirtschaft sei zudem ein Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz.

Digitalisierung und Erwerbslose über 55 Jahre

Im Fokus von Kantonsrat Andreas Guhl steht die Digitalisierung. «Klug dem Wandel begegnen», ist seine Aufforderung. Dazu sei eine Gesamtstrategie «Digitalisierung der Verwaltung» notwendig.

Mit zahlreichen Themen ist Kantonsrat Roland A. Huber gerade in seiner Funktion als Präsident von Kommissionen beschäftigt. Als Präsident der GFK-Subkommission DEK verlangte er eine detaillierten Einsichtnahme zur Freistellung von PH-Prorektor Matthias Begemann. Ein Vorstoss Hubers betrifft Massnahmen für Erwerbslose über 55 Jahre.

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