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Badeplatz am Open Air Frauenfeld von der Thur an die Murg verlegt

Nächste Woche verwandelt sich die Stadt während des Open Airs Frauenfeld wieder zum Magnet für Hip-Hop-Fans. Zur Sicherheit der täglich 50'000 Besucher auf der Allmend hat der Veranstalter sein Konzept justiert. Und der Weg für eine Abkühlung in der Thur bleibt dieses Jahr zu. Auch punkto Sicherheit gibt es Änderungen.
Samuel Koch
Die Thur wird dieses Jahr für die Open-Air-Besucher nicht mehr offiziell als Badeplatz zugänglich sein. (Bilder: Mario Testa, Juli 2017)

Die Thur wird dieses Jahr für die Open-Air-Besucher nicht mehr offiziell als Badeplatz zugänglich sein. (Bilder: Mario Testa, Juli 2017)

Die Badehosen können die Besucher ruhig einpacken. Denn in den vergangenen Jahren vermeldeten die Meteorologen während des Open Airs Frauenfeld jeweils nicht nur schönes Wetter, sondern auch hitzige Temperaturen. Für Abkühlung unter den sich täglich 50000 auf der Allmend befindenden Festival-Gängern ermöglichte der Veranstalter jeweils einen Gang vom Open-Air-Gelände auf der Allmend über den Polygon durchs Naturschutzgebiet zur Thur. Das wird heuer anders: Der Badeplatz an der Thur wird auf das diesjährige Open Air Frauenfeld, das vom 5. bis 7. Juli über die Bühne geht, in die Nähe des Eingangsbereichs an der Murg verlegt, wie das städtische Amt für Kultur mitteilt. «Wir wollen aber vor allem die Frauenfelder Bevölkerung informieren, dass die vielen Besucher bereits am Mittwoch vor dem Start zum grössten Hip-Hop-Festival Europas in der Stadt ankommen werden», sagt der Kulturbeauftragte Christof Stillhard. Demzufolge müsse in der Stadt schon vor dem offiziellen Beginn mit Lärmemissionen gerechnet werden.

Neuer Badeplatz am «Frauenfelder» (Infomap)

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Der Grund für die Verschiebung des Badeplatzes liegt nicht etwa in Problemen der Vorjahre, wie Joachim Bodmer, Mediensprecher des Open Airs, sagt. «Die Bestimmungen des Naturschutzes für dieses Gelände wurden überarbeitet, da das Gebiet teilweise renaturiert wird.» Wer sich abkühlen wolle, könne das auch in der Murg oder in der Badi in Frauenfeld tun. «Mit den vielen öffentlichen Wasserstellen sorgen wir auch auf dem Gelände selbst für Abkühlung», sagt Bodmer. Zum jetzigen Zeitpunkt sei zudem das Wetter sowieso noch nicht vorherzusagen. Auch betreffend Wetterdienst gibt es auf dieses Jahr hin eine Änderung. «Ein Meteorloge beurteilt ständig vom Gelände aus, wie sich das Wetter entwickelt», sagt Bodmer. Sollten kritische meteorologische Situationen entstehen, schlägt dieser Alarm. «Dann greift das Notfallkonzept, das im äussersten Fall eine Evakuation vorsieht», sagt Bodmer.

Sicherheitskontrollen bleiben gleich

Um die grossen Menschenmassen auf dem Festivalgelände der Allmend noch besser zu lenken, sind auf dieses Jahr hin räumliche Justierungen vorgenommen worden. «Wir haben grössere Eingangsbereiche, solche zum Festival- und zum Konzertgelände, einige Sponsorenbauten sind versetzt und an neuralgischen Punkten mehr Platz geschaffen worden», sagt Bodmer.

Bild: Mario Testa
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Bild: Mario Testa
Bild: Mario Testa
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Bild: Mario Testa
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Bild: Peter Käser
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Bild: Peter Käser
Bild: Peter Käser
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Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
OAFF, Openair Frauenfeld, 2015, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, 2015, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
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OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, 2015, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
OAFF, Openair Frauenfeld, Festivalalltag (Bild: Peter Käser)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
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Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
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Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
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Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
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Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
Openair Frauenfeld 2015 (Bild: Reto Martin)
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100 Bilder

Musikfans am Open Air Frauenfeld

Was übrigens gleich bleibt wie im Vorjahr: Die Festival-Besucher müssen sich beim Eingang zum Konzertgelände wegen der Terrorgefahr nach wie vor erhöhten Sicherheitskontrollen unterziehen lassen. Zudem sind weiterhin nur Taschen und Rucksäcke erlaubt, die eine Maximalgrösse von 14,8 auf 21 Zentimeter nicht überschreiten. «Das hat sich bewährt», sagt Mediensprecher Bodmer.

Bei den hitzigen Temperaturen suchen sich viele Open-Air-Besucher eine Abkühlung in der Thur.

Bei den hitzigen Temperaturen suchen sich viele Open-Air-Besucher eine Abkühlung in der Thur.

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