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Interview

Anita tanzt fürs Gottimeitli

Heute geht es um die Wurst: Anita Buri möchte mit ihrem Lambada überzeugen. Im Halbfinal der SRF-Sendung «Darf ich bitten?» hofft sie auf Unterstützung aus der Ostschweiz.
Dinah Hauser
Ex-Miss Schweiz Anita Buri trainiert mit ihrem Coach Michal Vajcik für die SRF-Tanzsendung "Darf ich bitten?". (Bild: Reto Martin)

Ex-Miss Schweiz Anita Buri trainiert mit ihrem Coach Michal Vajcik für die SRF-Tanzsendung "Darf ich bitten?". (Bild: Reto Martin)

Sie haben den Einzug ins Halbfinale der SRF-Tanzsendung «Darf ich bitten?» geschafft. Wie geht es Ihnen?

Anita Buri: Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem Tanzcoach Michal Vajcik weiter tanzen darf. Wir sind motiviert. Der Muskelkater ist zu 100 Prozent da. Im Gegensatz zu den Kandidaten der ersten Qualifikations-Sendung hatten wir keine Zeit, uns zu erholen. Daher unterstützen wir unsere Körper zusätzlich mit Vitaminpräparaten.

Sie waren aber die einzige Kandidatin, die nicht schwer geatmet hat, nach dem Auftritt. Was steckt dahinter?

Ich bin sportlich unterwegs und denke, dass mich nicht jede Anstrengung aus den Socken haut. Es spielt aber ganz klar eine Rolle, welchen Tanz wir zeigen. Da gibt es einige, wo auch ich ausser Atem bin danach. Heute wird das sicher der Fall sein.

Was werden Sie uns heute Abend zeigen?

Wir zeigen zwei total unterschiedliche Tänze. Als Erstes zeigen wir einen American Fox Trott. Zum Thema «Mein Jahrzehnt» habe ich den Lambada von 1989 ausgesucht. An diesem Tanz hängen nämlich meine Jugenderinnerungen. Diesen Lambada widme ich meinem bald zwei Jahre alten Gottimeitli, der Tochter meines Bruders. Sie ist zur Hälfte Brasilianerin und hat den Hüftschwung im Blut.

Wie sehen Sie Ihre Chancen heute Abend?

Wir haben die Startnummer 3 und nehmen es wie es kommt. Ich fände es schön, ins Finale zu kommen und noch mehr Tänze live zeigen zu dürfen. Ich habe nämlich sehr viel Freude am Tanzen. Super wäre es auch, wenn die Ostschweiz zusammenhält und uns kräftig unterstützt. Wir sind auf Zuschauerstimmen angewiesen.

Wie haben Sie die Qualifikation erlebt?

Mir hat es Spass gemacht zum einen mit meinem Coach Michal, zum anderen mit meinem Tanzkollegen aus jungen Jahren Pierre Martin zu tanzen. Mit der Bewertung war ich auch sehr zufrieden. Die Jury soll ja nicht nur loben, sondern auch kritisieren.

Knapp sind Sie auf dem dritten Platz gelandet. Haben Sie sehr gebangt?

Meiner Meinung nach ist das Glückssache. Die Bewertung der Jury zählt zu 50 Prozent. Die andere Hälfte der Punkte vergeben die Zuschauer. Da zeigt sich auch, wer mehr Fans hat und stärker mit den Sozialen Medien umgehen kann. Die Jungen sind da meiner Meinung nach im Vorteil. Es freut mich aber sehr, dass ich mit bekannten Gesichtern wie Sven Epiney mithalten kann.

Tama Vakeesan hatte die Jury und das Publikum letzte Woche ja förmlich begeistert.

Sie hat das aber auch super gemacht. Ich mag ihr das sehr gönnen. Allgemein kommen alle Kandidaten sehr gut miteinander aus. Da spüre ich keinen Konkurrenzkampf untereinander hinter der Bühne.

Schütteln Sie heute noch ein Ass aus dem Ärmel?

Ich zeige einfach das, was ich gelernt habe und werde den Abend geniessen. Weiterhin mit Michal auftreten zu dürfen, wäre aber ganz klar schon toll.

Hinweis
Das Halbfinale von «Darf ich bitten?» ist heute um 20.10 Uhr auf SRF 1 zu sehen.

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